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Nächstes Apple-Event offiziell: Welches Ass ist noch im Ärmel?

MacBook auf einem Tisch
Apple wird Geräte mit Intel-Chips wie dieses MacBook Pro (2016) weiter unterstützen – für eine Weile (© 2018 CURVED )
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03.11.20 von

Michael Keller

Nun ist es offiziell: Apple wird im November 2020 noch eine weitere Produktvorstellung vornehmen. Damit hat das Unternehmen in diesem Herbst insgesamt drei solcher Events veranstaltet – ein Rekord. Bleibt die Frage, um was es bei der (voraussichtlich) letzten Veranstaltung dieser Art 2020 gehen wird.

Das Apple-Event mit der selbstironischen Bezeichnung "One More Thing" soll am 10. November 2020 stattfinden. Es sei "nahezu sicher", dass an diesem Tag drei neue Macs das Licht der Weltöffentlichkeit erblicken, berichtet AppleInsider. Das Besondere: Die "Silicon Macs" sind offenbar mit einem Chipsatz ausgestattet, der von Apple selbst stammt. Auf der WWDC 2020 hat Apple bereits angedeutet, dass die ersten Rechner mit eigenen Chips noch Ende des Jahres erscheinen werden.

"Apple Silicon" in neuem MacBook Pro

Bei dem ersten Gerät mit "Apple Silicon" soll es sich um ein MacBook mit 12-Zoll-Display handeln, vermutlich ein MacBook Pro. Das Notebook soll knapp 1 kg auf die Waage bringen und einen A14X als Chipsatz nutzen. Zur Ausstattung gehören angeblich Anschlüsse für USB-C und eine Akkulaufzeit zwischen 15 und 20 Stunden. Möglich sei aber unter anderem auch ein Gerät mit 13-,3-Zoll-Bildschirm.

Offenbar soll es eine zweijährige Übergangsphase geben, in der Apple in manchen Geräten weiter auf Intel-Chips setzen könnte. Anschließend will das Unternehmen dann ausschließlich eigene Chips verbauen. Warum Apple auch in seinen Mac-Rechnern auf eigene Chips setzt, liegt auf der Hand: Zum einen wird das Unternehmen durch diesen Schritt von Intel unabhängiger.

Release von Mac OS Big Sur

Zum anderen kann Apple so sein Ökosystem so noch weiter schließen. Gerüchten zufolge weisen die neuen "Silicon"-Chipsätze eine ähnliche Architektur auf wie die in iPhone und iPad. Auf diese Weise könnte Apple Features wie Gesichtserkennung auch in Macs integrieren und seine Geräte insgesamt ähnlicher gestalten, auch in Bezug auf die Betriebssysteme und das Nutzererlebnis insgesamt.

Dazu passt das Gerücht, dass Apple auf dem November-Event auch mac OS Big Sur veröffentlichen wird. Die neue Version des Betriebssystems bringt einige Änderungen in der Benutzeroberfläche mit. Außerdem sollen Teile von Safari und Nachrichten in eigene Apps ausgegliedert werden. Für die mutmaßliche Übergangsphase muss Mac OS sowohl mit Intel- als auch mit den Silicon-Chips arbeiten. Entsprechend dürften manche Features erst danach zum Tragen kommen.

AirTags und AirPods Studio?

Auch andere Geräte könnte Apple am 10. November 2020 vorstellen. Erst kürzlich hieß es, dass der Hersteller möglicherweise die seit Langem erwarteten AirTags im Gepäck hat. Mit diesen Anhängern könnt ihr verlorene Gegenstände über die "Suchen"-Funktion wiederfinden. Ebenfalls möglich, aber etwas unwahrscheinlicher sei hingegen der Release der AirPods Studio. Die edlen Over-Ear-Kopfhörer werden voraussichtlich erst 2021 erscheinen. Denkbar ist außerdem MagSafe-Zubehör für das iPhone 12.

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