Apple spendiert dem MacBook Air einen schnelleren Prozessor

Kaum verändert: das MacBook Air
Kaum verändert: das MacBook Air(© 2017 Apple)

Das MacBook Air ist auf der Keynote zur WWDC etwas in den Hintergrund geraten. Eine Neuauflage blieb aus, vergessen hat Apple das beliebte Gerät aber auch nicht.

Apples Keynote zur WWDC ist in der ersten Hälfte zur Mac-Show geworden. Es gab neue MacBooks, MacBook Pros, iMacs und den eindrucksvollen iMac Pro zu sehen. Und auch vom MacBook Air gab es Neuigkeiten. Einen großen Relaunch des günstigsten Mac gab es allerdings nicht. Stattdessen hat Apple dem MacBook Air einen neuen Prozessor spendiert.

Fast alles beim Alten

Der verbaute "Intel Core i5-Prozessor" taktet nun standardmäßig mit 1,8 Gigahertz. Dazu gibt's in der günstigsten Variante nach wie vor acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte SSD-Speicher. Das Display löst noch immer mit 1440 x 900 Pixel auf.  Auch äußerlich bleibt das MacBook Air unverändert. Es wiegt laut Hersteller 1,35 Kilogramm und misst an der dicksten Stelle 1,7 Zoll.

Während Apple bei allen anderen Notebooks auf Thunderbolt 3 setzt, kommt das MacBook Air nach wie vor noch mit zwei USB-3.0-Anschlüssen. Dafür gibt es aber noch immer den praktischen MagSafe-Ladeanschluss, dazu einen Thunderbolt-Eingang und einen SD-Karten-Leser. Killer-Feature bleibt beim MacBook Air die Akkulaufzeit. Die bewirbt Apple noch immer mit zwölf Stunden.

Das MacBook Air gibt es in der günstigsten Version für 1.049 Euro zu kaufen.


Weitere Artikel zum Thema
Apple Watch: Neue Vidoes erklä­ren euch Funk­tio­nen wie Walkie-Talkie
Francis Lido
Apple Watch Series 4, Keynote 2018, Hermes
Apple hilft frisch gebackenen Besitzern eine Apple Watch: Sechs Video-Anleitungen gehen auf jeweils eine nützliche Funktion ein.
Klage gegen Apple: Werbung für iPhone Xs versteckt Notch
Francis Lido
iPhone Xs: Bei der Angabe der Display-Auflösung hat Apple offenbar die Notch nicht berücksichtigt
Apple sieht sich der nächsten Klage ausgesetzt. Auslöser sind Marketing-Bilder und Pixel-Angaben zu iPhone X und iPhone Xs (Max).
iPad Pro und Co: Stif­tung Waren­test kürt die besten Tablets
Christoph Lübben
Das iPad Pro (Bild) hat bei Stiftung Warentest gut abgeschnitten – wie auch der Konkurrent von Samsung
Aktualisierte Tablet-Rangliste bei Stiftung Warentest: Nun haben die Experten auch das iPad Pro getestet – es gibt einen neuen Spitzenreiter.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.