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BBC nutzt WhatsApp für Ebola-Service

Über WhatsApp sollen viele Menschen in Westafrika besser erreicht werden können
Über WhatsApp sollen viele Menschen in Westafrika besser erreicht werden können (© 2014 CURVED )
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Kampf gegen Ebola über WhatsApp: Die British Broadcasting Corporation (BBC) hat einen speziellen Service gestartet, der die Instant-Messaging-Anwendung WhatsApp nutzt. Auf diese Weise sollen sich in erster Linie Westafrikaner einfach über das Virus informieren können.

Der Service bietet Audio, Text-Nachrichten und anschauliche Bilder, um die Menschen mit den neuesten Informationen des Gesundheitswesens zu versorgen, berichtet die BBC. Damit soll die Ausbreitung von Ebola in der Region Westafrika bestmöglich eingedämmt werden. Der Service beschränkt sich auf drei Elemente pro Tag und kann wahlweise auf Englisch oder Französisch empfangen werden.

WhatsApp in Afrika weitverbreitet

Da sehr viele Menschen in Afrika WhatsApp nutzen, scheint dies eine gute Plattform zu sein, um Informationen zu Ebola zu verbreiten. So könne die BBC viele Nutzer der App in der betroffenen Region direkt über ihr Smartphone erreichen.

Der WhatsApp-Service als Reaktion auf Ebola ist die größte Aktion zur Verbreitung von Gesundheitsinformationen des BBC World Service, seit sich in den 80er und 90er Jahren das Aids-Virus ausbreitete. Als Ergänzung zu dem WhatsApp-Service bietet die BBC außerdem ein breites Angebot an Informationen, das über Radio, Fernsehen und das Internet zur Verfügung gestellt wird.

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