Das Nextbit Robin bekommt speziell designte, modulare Kopfhörer

Kopfhörer-Hersteller AIAIAI hat mit Nextbit eine Special Edition für das Cloud-Smartphone Robin designt
Kopfhörer-Hersteller AIAIAI hat mit Nextbit eine Special Edition für das Cloud-Smartphone Robin designt(© 2016 CURVED)

Smartphones am Markt sehen zur Zeit fast alle gleich aus. Das Cloud-Smartphone Robin von Nextbit sticht aus der Masse heraus. Das Design ist eigenwillig. Kein Wunder, denn dafür zeichnet der ehemalige HTC-Designer Scott Croyle verantwortlich. Passend zur minimalistischen Optik des Robin hat Nextbit jetzt zusammen mit AIAIAI Kopfhörer entworfen. Die konnten wir uns bereits anschauen.

Das Nextbit Robin ist ein Smartphone, dem "nie" der Speicher ausgeht. Apps, die Ihr gerade nicht verwendet, werden in die angebundene Cloud geschickt. So habt Ihr auf dem Smartphone immer genug Platz für neue Fotos und Anwendungen.

Frei konfigurierbare Kopfhörer

Die Kopfhörer von AIAIAI sind interessant, weil Ihr sie komplett selber zusammen stellen könnt. Ihr wählt aus, wie das Kopfband gepolstert sein soll, welche Lautsprecher zum Einsatz kommen, wie die Ohrpolster aussehen, ob sie On-Ear oder Over-Ear sind und welches Kabel den Kopfhörer mit Eurem Gerät verbindet. Ihr könnt auch später jederzeit alle Einzelteile gegen andere tauschen.

Nextbit hat mit AIAIAI eine Special Edition des TMA-2-Modells kreiert. Diese besteht aus leistungsstarken Neodym-Lautsprechern, die einen detailreichen Klang mit dynamischem Bass und klaren Höhen liefern sollen. Die Over-Ear-Kopfhörer haben PU-Leder-Polster und sollen dadurch sehr bequem aufliegen. Das Stirnband ist aus Nylon. Während der Kopfhörer und die Polster schwarz sind, hat das Kabel die für das Robin-Smartphone typische Mint-Farbe. Kosten soll der Kopfhörer 225 Dollar. Momentan kann er nur über die Nextbit-Webseite bestellt werden. Bald soll auch ein Bundle erhältlich sein, das aus Smartphone und Kopfhörer besteht.

Software-Updates und eine neue Farbe

Das Nextbit-Smartphone bekommt Ende Juli auch ein großes Software-Update. Neben kleinen Verbesserungen wird es dann endlich möglich sein, nicht nur Fotos, sondern auch Videos automatisch in die Cloud auslagern zu lassen. Denn diese nehmen uns auf dem Smartphone oft den meisten Speicherplatz weg.

Das Robin wird zudem bald eine neue Farbkombination erhalten. Wie Designer Scott Croyle schon auf Twitter ankündigte, wird es eine Version in schwarz mit roten Kanten geben. Dieses Modell war neulich auch schon im Livestream von Nextbit zu sehen.

Das Robin in Weiß und Dunkelblau wird bald direkt in Europa über Amazon erhältlich sein. So entfallen zusätzliche Importgebühren oder Rennereien zum Zoll. Wer aus Deutschland bestellt, bezahlt dann etwa 315 Euro für das Cloud-Smartphone.


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