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Galaxy Z Flip/Fold 3 endlich bezahlbar? Samsung gibt Hinweis auf Preis

Samsung Flip
Haben wir bald alle ein Foldable in der Tasche? Zumindest Samsung arbeitet darauf hin. (© 2020 CURVED )

Foldables sind eine ganz eigene Kategorie in der Smartphone-Welt. Leider auch preislich. Mit dem kommenden Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 könnte damit aber Schluss sein. Zumindest lässt ein Finanzbericht von Samsung darauf schließen.

Wer sich neue und exklusive Technologie früh sichert der muss dafür meist tiefer in die Tasche greifen. So war es auch bei den ersten Foldables. Samsung Fold und Huawei Mate X lagen preislich über 2000 Euro. Ein Preis, für den sich selbst Apple schämen würde. Inzwischen ist mit dem Z Fold 2 und Z Flip zwar schon die zweite Generation der faltbaren Handys am Markt, aber ein Preissturz blieb bislang aus. Das könnte sich ändern: Nach einem sehr guten zweiten Quartal 2021 meldete sich nun Samsung mit einigen sehr zuversichtlichen Worte für die nächsten Foldables.

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Foldables im Mainstream?

Zusammen mit den Zahlen des vergangenen Quartals gab der südkoreanische Konzern auch folgendes Statement ab:

Mit der erfolgreichen Markteinführung der neuen faltbaren Smartphones mit weiter verbessertem Benutzererlebnis wird das Unternehmen seine Führungsposition im Premium-Segment festigen, indem es die Kategorie der faltbaren Smartphones zum Mainstream macht und gleichzeitig die positive Entwicklung der Verkaufszahlen der Galaxy S-Serie im Laufe des Jahres fortsetzt.

Foldables sollen also im Premium-Segment bleiben, aber trotzdem in den Mainstream kommen. Basis dafür dürften attraktivere Preise sein. Preislich beginnt Samsungs Oberklasse bei etwa 800 Euro, wobei das Galaxy S21 Ultra eine UVP von etwa 1250 Euro aufruft. Preislich könnten die neuen Foldables also ungefähr in diese Kategorie fallen. Aktuell liegt selbst das günstigere Galaxy Z Flip mit 1350 Euro UVP etwas über dieser Preisspanne. Dabei sind Leistung, Kamera und Display außerdem deutlich schwächer als beim Ultra-Modell der S21-Serie.

Warum wird das (wohl) noch nichts?

Die Adaption von Foldables in den Mainstream ist aber noch weiteren Hürden ausgesetzt. Das vermutlich größte Problem ist die fragile Plastikschicht vor dem Display. Es tauchen hier schnell Kratzer und Knicke auf, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch zu Schäden am Bildschirm führen können. Außerdem konnte Samsung bislang noch kein besonders überzeugendes Use-Case vorstellen, welches die Vorteile eines faltbaren Handys hervorhebt.

Momentan kann sich der Konzern aber auch einen Flop der Foldables gut leisten. Durch starke Gewinne in den Chip- und Speicher-Sparten hat das Unternehmen nämlich ein Plus von 54 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. So könnten das Z Flip 3 und Z Fold 3 auch mit einer sehr geringen Marge auf den Markt gebracht werden, was den Preis drücken könnte. Die Verluste fangen dann andere Teile der Firma wieder auf. Ob Samsung diese Route wählt, zeigt sich wohl spätestens beim nächsten Unpacked-Event am 11. August.

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