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Honor könnte wie Huawei enden

Honor-50-Serie
Honor-50-Serie (© 2021 Honor )

Um den US-Bann zu umgehen, hat sich Honor 2020 von Mutterfirma Huawei losgesagt. Jetzt ist aber auch Honor im Fadenkreuz US-amerikanischer Sicherheitsbehörden. Noch können sich diese aber nicht darüber einigen, ob Honor ein Sicherheitsrisiko darstellt.

2019 hat Ex-US-Präsident Trump den chinesischen Smartphone-Hersteller Huawei auf die schwarze Liste gesetzt. Dies bedeutet nicht nur, dass Huawei-Smartphones nicht mehr in den USA verkauft werden können, sondern verbietet amerikanischen Firmen generell den Handel mit Huawei. Prominentes Opfer dieser Entscheidung: Die Android-Lizenz von Google. Seitdem Huawei ohne Google-Dienste auskommen muss, ist der Marktanteil der Firma in Europa stark gesunken. Der Handelsstreit zwischen den USA und China hat aber auch mit Biden nicht aufgehört und das nächste Opfer könnte Honor heißen.

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Biden könnte Entscheidung treffen

Aktuell findet wohl eine interne Debatte bei verschiedenen US-Behörden darüber statt, ob nun auch Honor auf der schwarzen Liste landen soll. Anonyme Quellen haben der Washington Post berichtet, dass sich das Pentagon und das Energieministerium für einen Bann der chinesischen Firma aussprechen. Eine andere Meinung vertreten das Handels- und Außenministerium, die keinen ausreichenden Verdacht für eine Gefahr der nationalen Sicherheit sehen. Trump hatte Huawei als Sicherheitsrisiko eingestuft, allerdings ist die US-Regierung bis heute stichfeste Beweise für diesen Vorwurf schuldig geblieben.

Sollten sich die Ministerien nicht über einen Honor-Bann einigen können, landet dieser zur Entscheidung beim Kabinett und so schlussendlich bei US-Präsident Biden. Der Bann wäre allerdings durchaus fragwürdig, denn schließlich verkauft Honor seine Geräte überhaupt nicht in den USA. Auch mit der 5G-Infrastruktur, die bei Huawei zu Spionage-Verdacht führte, hat Honor nichts zu tun. Wie genau also der Konzern eine Sicherheitsgefahr für die USA darstellen kann, ist unklar.

Was passiert beim Honor-Bann?

Landet auch Honor auf der schwarzen Liste, dann wären die Konsequenzen wohl auch für diese Firma vernichtend. Denn schon sehr kurz nach der Trennung von Huawei hat man wieder Handelsbeziehungen zu wichtigen US-Partnern aufgenommen. Darunter zum Beispiel Qualcomm, die 5G-Chipsätze zur Verfügung stellen. Ohne diese Handelsbeziehungen ist es nahezu unmöglich, genug aktuelle Smartphone zu produzieren, was sich auch im deutlich reduzierten Produktausstoß von Huawei zeigt.

Getroffen von einem Bann wäre nicht nur Honor, sondern auch amerikanische Chip-Firmen. Nachdem Huawei als weltweit größter Abnehmer von US-Chips auf der schwarzen Liste gelandet ist, haben viele Hersteller über sinkende Verkäufe geklagt. Die Entspannung, welche mit der Ausgliederung Honors auftrat, ist durch die neue Debatte nun wieder in Gefahr. Honor scheint sich aber nicht davon beirren zu lassen. Schon bald soll auch in Europa das Honor 50 5G an den Start gehen.

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