Huawei MediaPad M3: Multimedia-Tablet mit Sound-Fokus vorgestellt

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Vorerst wird das Huawei MediaPad M3 nur in Silber erhältlich sein
Vorerst wird das Huawei MediaPad M3 nur in Silber erhältlich sein(© 2016 Huawei)

Mit dem MediaPad M3 hat Huawei nun ein Tablet auf der IFA 2016 vorgestellt, das gut für Multimedia-Anwendungen geeignet ist. Potenzielle Kunden sollen laut der offiziellen Pressemeldung mit einem tollen Sound und guter Performance überzeugt werden.

Das Huawei MediaPad M3 kommt in einem Unibody daher und verfügt über ein 8,4-Zoll-Display. Leuchtende Farben und hohe Kontraste will der Entwickler durch den Einsatz der ClariVu 3.0-Technologie auf den Schirm zaubern. Bei einer Auflösung von 2560 x 1600 sollte das Tablet mit einer Pixeldichte von 359 ppi zudem auch ausreichend scharfe Bilder auf dem IPS-Bildschirm liefern.

Harman Kardon-Sound und günstiger Preis

Für einen überzeugenden Sound arbeitet Huawei beim MediaPad M3 mit dem Premium-Audiohersteller Harman Kardon zusammen. Noch ist allerdings nicht bekannt, welche Performance die zwei verbauten 1-Watt-Lautsprecher objektiv und subjektiv letztendlich bieten werden. Für Spiele und komplexe Anwendungen ist in dem Android-Tablet ein Kirin 950 Octa-Core-Chip verbaut. Vier Kerne takten mit 2,3 GHz, die anderen mit 1,8 GHz. An Arbeitsspeicher präsentiert das Gerät ganze 4 GB LPDDR3; Anwendungen, Fotos und Videos speichert Ihr wahlweise auf dem internen 32-GB-Datenspeicher oder auf einer microSD-Karte mit bis zu 128 GB Speicherkapazität.

Zusätzlich verfügt das Gerät über einen Fingerabdrucksensor und kommt sowohl auf der Rück- als auch auf der Frontseite mit einer 8-MP-Kamera. Die Kapazität des Akkus beträgt 5100 mAh, womit eine Laufzeit von 11 Stunden erreicht werden soll. Vorerst wird das Tablet nur in der Farbe Silber in den Handel kommen. Laut der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers wird die Wi-Fi-Version für 349 Euro erhältlich sein, für ein MediaPad M3 mit LTE-Modul werden 399 Euro fällig. Versionen mit 64 GB Speicherplatz sollen ebenfalls erscheinen, die jeweils rund 50 Euro mehr kosten. Einen genauen Erscheinungstermin gibt es bislang nicht.


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