iPad Pro hält erstem Droptest stand – aber nur bei Landung auf der Seite

Euer iPad Pro solltet Ihr besser nicht auf das Display fallen lassen: Diese ebenso einfache wie bestechende Erkenntnis vermittelt der aktuelle Test von TechRax. Für das Video unterzog der YouTuber das Monster-Tablet von Apple einem sogenannten Droptest.

Mit 713 oder 723 Gramm ist das iPad Pro wahrlich kein Leichtgewicht – und kann Euch beim Transport schon Mal aus der Hand gleiten. Welche Auswirkungen dieser Vorgang auf das Gerät hat, wenn es auf einem harten Untergrund landet, hat TechRax in seinem neuesten Video untersucht. Dabei ließ er das Tablet mit dem 12,9-Zoll-Display zunächst aus einer Höhe von etwa 1,20 Meter fallen. Diesen Sturz übersteht das iPad unbeschadet – weder das Display noch das Gehäuse weisen größere Defekte auf. Lediglich die Ecke des Rahmens, auf der das Gerät gelandet ist, zeigt einen Kratzer.

Fall auf das Display zeigt Wirkung

In einem zweiten Versuch lässt TechRax das iPad Pro erneut aus der Höhe von etwa 1,20 Meter fallen – aber dieses Mal so, dass es direkt auf dem Bildschirm landet. Wie sich zeigt, hält das Gerät dieser Gewalteinwirkung nicht stand: Das Glas ist an vielen Stellen gesprungen. Allerdings hebt der Tester hervor, dass alle Funktionen nach wie vor zur Verfügung stehen.

Verglichen mit dem Standard, den TechRax in Bezug auf das Quälen von Apple-Produkten mittlerweile gesetzt hat, erscheint der simple Droptest mit dem iPad Pro relativ unspektakulär. So hat der YouTuber unter anderem das iPhone 6s bereits mit Chemikalien übergossen und einen Burnout mit einem Motorrad auf dem Display des Smartphones ausgeführt. Für Käufer des iPad Pro dürfte der aktuelle Test tatsächlich sinnvoller sein – und die Gewissheit vermitteln, dass das Tablet zumindest leichte Stürze übersteht.


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