iPhone & Co. magnetisch laden: MagCable soll dies möglich machen

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Das MagCable bringt auch einen Steck-Adapter für den Lightning-Anschluss mit
Das MagCable bringt auch einen Steck-Adapter für den Lightning-Anschluss mit(© 2015 Kickstarter)

Einen von Magneten gehaltenen Netzteilanschluss hat Apple bereits 2006 mit dem MacBook Pro vorgestellt. An das iPhone wurde die Technik aber nie angepasst. Das Unternehmen aMagic aus Hongkong hat diesen Entwicklungsschritt in die eigenen Hände genommen und eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung des "MagCable" gestartet.

Die Kampagne läuft bereits seit einiger Zeit und endet am 16. Oktober 2015. Das Finanzierungsziel von 50.000 britischen Pfund haben die Schöpfer des MagCable längst geknackt. Mittlerweile steht der Zähler bei 83.744 Pfund. Wer das Vorhaben unterstützen und in diesem Zug eines der Kabel oder auch einen Adapter für ein bestehendes Lightning-Kabel erwerben möchte, der muss zwischen 8 und 10 britische Pfund investieren.

Magcable für Android-Smartphones(© 2015 Kickstarter)

Stecker und Kabel für Lightning und microUSB verfügbar

MagCable ist nicht nur für iPhone-Besitzer eine praktische Alternative zum bestehenden Stromkabel zum Einstecken. Auch microUSB-Anschlüsse sollen mit dem Kabel und dem richtigen Anschluss bedient werden. Wer ein Android-Smartphone besitzt, kann also statt des Modells MAG-LC das Kabel mit der Bezeichnung MAG-MUC zum gleichen Preis bekommen. Dieses verfügt über einen etwas breiteren Magnetanschluss und ebenfalls etwas breitere Adapter-Stecker, die in den USB-Port des Smartphones eingesetzt werden. Beide Kabel und auch der Adapter für Lightning-Kabel besitzen zudem eine kleine LED, die über den Ladevorgang Auskunft gibt. Auch sind die Magnetverbindungen so konzipiert, dass der Anschluss beidseitig passt.

Ausliefern will der Hersteller die ersten Exemplare des MagCable noch im November 2015. Wer also beispielsweise schon häufiger sein Smartphone am eingestecktem Netzkabel vom Tisch gerissen hat und nun an ein Kabel mit Magnetverbindung haben will, muss offenbar noch nicht einmal besonders lange darauf warten.


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