Kodak hat sein Smartphone IM5 vorgestellt

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Das Kodak IM5 ist ein Mittelklasse-Smartphone mit benutzerfreundlicher UI
Das Kodak IM5 ist ein Mittelklasse-Smartphone mit benutzerfreundlicher UI(© 2015 Kodak)

Android-Smartphone mit Foto-Features: Wie angekündigt hat Kodak auf der Consumer Electronics Show (CES) 2015 sein erstes Smartphone vorgestellt. Das Kodak IM5 wird von dem chinesischen Fertiger Bullitt hergestellt, der schon die robusten Outdoor-Smartphones für CAT baut. Zur Einführung Ende des ersten Quartals kostet es 299 Euro.

Wie zu erwarten, legt der Hersteller von fotografischer Ausrüstung bei seinem IM5 Wert auf die Kamera-Features des Gerätes – diese liegen allerdings weniger in einer hohen Auflösung als vielmehr in der einfachen Handhabung und dem schnellen Zugriff auf die Kamera, berichtet The Verge. Von den Werten her bewegen sich beide Kameras im Mittelfeld aktueller Smartphones: Die Hauptkamera löst mit 13 MP auf, während die Kamera auf der Vorderseite Aufnahmen mit der Auflösung von 5 MP ermöglicht. Sie sollen gute Bilder bei schwierigen Lichtverhältnissen liefern – die Resultate seien aber insgesamt weniger hochwertig als beispielsweise mit einem neueren iPhone.

Leichtes Gerät der oberen Mittelklasse

Als Betriebssystem ist auf dem Kodak IM5 Android 4.4.2 KitKat in einer angepassten Version vorinstalliert – und soll im Laufe des Jahres durch Android 5.0 Lollipop ersetzt werden. Bei der Benutzeroberfläche von Kodak fallen vor allem die großen App-Icons auf, die das Gerät laut Android Headlines vor allem für eine ältere Käuferschicht interessant machen könnten. Das IM5 besitzt ein 5-Zoll-Display, das mit 1280 x 720 Pixeln auflöst. Angetrieben wird das Gerät durch einen achtkernigen MediaTek-Prozessor, der mit 1,7 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher hat die Größe von 1 GB, der 8 GB große interne Speicher kann per MicroSD-Karte erweitert werden.

Das Kodak IM5 bietet als Feature die Möglichkeit, zwei SIM-Karten gleichzeitig zu verwenden. Das 120 Gramm schwere Smartphone ist in mattem Schwarz gehalten und soll in Europa gegen Ende März für 299 Euro erhältlich sein.


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