Lenovo K6, K6 Power und K6 Note vorgestellt: Erschwingliche Mittelklasse

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Das Lenovo K6 (links) und das K6 Note (rechts) unterscheiden sich nicht nur in der Größe
Das Lenovo K6 (links) und das K6 Note (rechts) unterscheiden sich nicht nur in der Größe(© 2016 Lenovo)

Mit dem Lenovo K6, K6 Power und K6 Note hat der Moto Z Play-Hersteller auf der IFA nun günstige Smartphones der Mittelklasse vorgestellt. In allen drei Modellen werkelt allerdings ähnliche Hardware, wie GSMArena berichtet.

Grundsätzlich ist im Lenovo K6, K6 Power und K6 Note ein Snapdragon 430-Chipsatz verbaut. Während vier der acht Cortex-A53-Kerne mit 1,5 GHz takten, laufen die anderen vier Kerne auf 1,2 GHz. Eine weitere Gemeinsamkeit der Smartphones ist ein microSD-Slot, der Speicherkarten bis zu einer Größe von 128 GB unterstützt. Auch lösen alle K6-Modelle in Full HD auf und besitzen eine 8-MP-Frontkamera. Davon abgesehen unterscheiden sich die Specs der drei Modelle in einigen Punkten zumindest etwas voneinander. Das K6 verfügt über 2 GB RAM und wahlweise 16 GB oder 32 GB an internem Speicherplatz. Das Display misst 5 Zoll in der Diagonale und der Akku besitzt eine Kapazität von 3000 mAh.

Phablet mit mehr Akku und Speicher

Identisch mit dem Lenovo K6 Power ist auch die 13-MP-Hauptkamera. Im Gegensatz zum K6 gibt es jenes Modell, das ebenfalls über einen 5-Zoll-Bildschirm verfügt, aber neben einer Version mit 2 GB RAM und 16 GB Speicher noch in einer Variante mit 3 GB RAM und 32 GB Speicherplatz. Auch bietet das K6 Power bei nahezu gleichen Specs einen 4000 mAh-Akku, der deutlich länger durchhalten sollte, bis Ihr die nächste Ladestation aufsuchen müsst.

Zuletzt gibt es noch das Lenovo K6 Note. Dieses Modell ist mit seinem 5,5-Zoll-Display mehr Phablet als Smartphone. Zur Auswahl stehen Euch Varianten mit 3 GB RAM oder 4 GB RAM, die jeweils 32 GB an internem Speicher besitzen. Wie auch beim K6 Power ist ein 4000 mAh-Energiespeicher verbaut. Gerade wegen des größeren Displays sollte die Akkulaufzeit allerdings etwas kürzer sein als beim Power-Modell. Mit 16 MP löst die Hauptkamera vom K6 Note etwas höher auf.

Auf allen Geräten wird Android 6.0 Marshmallow installiert sein, ein doppelter SIM-Kartenschacht ist neben LTE, GPS und Fingerabdrucksensor auch an Bord. Je nach Modell und Ausführung sollen preiswerte 150 bis 230 Euro für die Smartphones fällig werden. Mitte September soll das K6 in den Handel kommen, im Oktober 2016 das K6 Power und im November 2016 das K6 Note.


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