Pokémon GO-Deal mit McDonalds in Japan: 2900 Restaurants beteiligt

Auch in Japan ist Pokémon GO nun erhältlich
Auch in Japan ist Pokémon GO nun erhältlich(© 2016 CURVED)

Pokémon GO startet in Japan – und McDonalds ist dabei: Pünktlich zum Release des populären Smartphone-Spiels hat die Schnellrestaurantkette einen Deal mit den Herausgebern der App bestätigt: Viele Filialen sollen in naher Zukunft zu Pokéstops werden.

Rund 2900 McDonalds-Restaurants werden den Spielern von Pokémon GO bald "spezielle Spielerfahrungen" bieten, gab das Unternehmen laut Nikkei Asian Review am 22. Juli 2016 bekannt. 400 Filialen sollen innerhalb des Spiels zu Arenen werden, während die übrigen 2500 teilnehmenden Restaurants Pokéstops werden, an denen die Nutzer der App neue Pokébälle erhalten können.

Halten die Server stand?

Gerüchte zu dem Deal in Japan zwischen McDonalds und Niantic, dem Herausgeber von Pokémon Go, gab es bereits Anfang der Woche; seitdem ist der Wert der Restaurantkette an der Börse steil gestiegen, wie Mashable berichtet. Der Release des Spiels in Japan hat mit leichter Verzögerung stattgefunden – offenbar wollte Niantic sicherstellen, dass die Server dem erwarteten Ansturm im Ursprungsland der Pokémon standhalten.

Zum Release von Pokémon GO in Japan hat Niantic ein Video veröffentlicht, in dem unter anderem der CEO des Unternehmens, John Hanke, den neuen Spielern Sicherheitsratschläge mit auf den Weg gibt: "Haltet Euren Kopf erhoben, blickt auf die Welt um Euch herum und bleibt sicher." Derweil erscheinen in den sozialen Netzwerken immer mehr Bilder, die andeuten, dass Niantic mit dem Spiel auch in der Heimat der Pokémon einen Hit landen wird.


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