Pokémon GO: Diese In-App-Käufe gibt es

Her damit !22
Pokémünzen sind die Währung von Pokémon GO und kosten echtes Geld.
Pokémünzen sind die Währung von Pokémon GO und kosten echtes Geld.(© 2016 CURVED)

Pokémon GO ist endlich erschienen: Ab sofort steht das Augmented Reality-Spiel für Android und iOS zum Download bereit – wenn auch zunächst noch nicht in Deutschland. Dafür gibt es bereits jetzt Informationen zu den In-App-Käufen, bei denen Ihr Eure bezahlten oder erspielten Pokémünzen ausgeben könnt.

Als Währung innerhalb der Pokémon GO-App dienen die sogenannten Pokémünzen. 100 Stück kosten hierzulande 99 Cent. 550 Pokémünzen kosten 4,99 Euro, 1200 Pokémünzen sind zum Preis von 9,99 Euro erhältlich. Für stolze 99,99 Euro erhaltet Ihr 14.500 Einheiten der Pokémon-Währung innerhalb der App. Für 100 Pokémünzen könnt Ihr Euch im Shop der App zum Beispiel 20 Pokébälle zulegen, 200 Pokébälle kosten 800 Pokémünzen.

Für eine Rauchbombe beträgt der Preis 80 Pokémünzen, ebenso wie für ein Glücks-Ei. Ein weiteres Item ist das Lockmodul – dieses kostet Euch ebenfalls 100 Pokémünzen. Wie bei solchen Mikrotransaktionen in Spielen üblich, sinkt auch bei Pokémon GO der Preis, wenn Ihr mehrere der Gegenstände auf einmal kauft, auch wenn Ihr so insgesamt mehr Geld ausgebt.

Mit Android bereits spielbar

Bei Pokémon GO handelt es sich um ein Spiel im sogenannten Free-to-play-Modell. Das bedeutet, dass der Download des Games kostenlos ist, Ihr aber innerhalb der App bestimmte Gegenstände mit Pokémünzen kaufen könnt. Diese erhaltet Ihr entweder als Belohnung für erfüllte Aufgaben innerhalb des Spiels – oder Ihr kauft sie wie oben beschrieben für echtes Geld. Je weiter Ihr im Spiel kommt, desto schwieriger wird es vermutlich sein, die Aufgaben ohne zusätzliche Gegenstände zu meistern.

Die Spiele-App Pokémon GO steht im App Store und im Google Play Store zum kostenlosen Download zur Verfügung. Bislang ist das Spiel allerdings nur in Japan, Australien und Neuseeland offiziell verfügbar. Der Release in Deutschland sollte aber auch in naher Zukunft erfolgen – bis dahin könnt Ihr das Nintendo-Spiel unter Android mit einem Trick bereits nutzen, den wir Euch in einem gesonderten Artikel verraten.


Weitere Artikel zum Thema
LG G6, Galaxy S8 und Co: So schla­gen sich die Top-Geräte im Speed-Test
Die aktuellen Top-Smartphones im Speed-Test
Fünf Smartphones, ein Test: Aktuelle Smartphones wie das LG G6, Galaxy S8 und iPhone 7 Plus stellen sich einem praxistauglichen Speed-Test.
"Call of Duty: WWII" offi­zi­ell bestä­tigt: Acti­vi­sion kündigt Live­stream an
"Call of Duty: WWII" schickt Euch zurück in die Kriegsjahre 1939 bis '45.
Activision macht es wie Electronic Arts und schickt Euch im nächsten "Call of Duty: WWII" wieder in die Vergangenheit der Jahre 1939 bis '45.
Galaxy S8 besitzt einen Selfie-Bild­sta­bi­li­sa­tor – benutzt ihn aber nicht
Michael Keller4
Die Selfie-Kamera im Galaxy S8
Im Teardown des Galaxy S8 zeigt sich: Die Frontkamera des Smartphones verfügt offenbar über einen optischen Bildstabilisator.