Ein Samsung Galaxy S7 Edge so groß wie ein Hochhaus

Groß, größer, Galaxy S7 Edge: Samsung hat in Russland eine riesige Werbeanzeige für sein aktuelles Top-Smartphone platziert – an einem Hochhaus. Dabei wird sogar das Hauptfeature des S7 Edge optisch simuliert: die Displaykanten.

Die gigantische Anzeige für das Galaxy S7 Edge befindet sich an einem Hochhaus in Moskau, das zwischen zwei Hauptstraßen steht. Die Werbung besteht aus zahlreichen LED-Panels, die Informationen zu dem Smartphone anzeigen. Dabei wirkt die Darstellung selbst wie eine riesige Version des Gerätes: Sogar Details wie die Frontkamera und der Home Button werden angezeigt, berichtet AndroidAuthority.

Sichtbarkeit ist garantiert

Die Anzeige zum Galaxy S7 Edge misst 80 x 40 Meter und könne sogar aus einer Entfernung von 2,2 km noch gut erkannt werden. Laut Samsungs Newsroom sollen bis zu 800.000 Menschen an dieser strategisch geschickt gewählten Stelle vorbeikommen – pro Tag. Samsung selbst ist offenbar von der Installation so beeindruckt, dass der Smartphone-Hersteller aus Südkorea ein Video dazu auf YouTube veröffentlicht hat – eine Werbung zur Werbung.

Das Galaxy S7 Edge hat seit dem Release viel Lob für seine Kamera erhalten, so zum Beispiel von den renommierten Kamera-Testern von DxOMark. Dieses Feature wird von der Werbeanzeige in Moskau nicht dargestellt, da sie lediglich die Vorderseite des Smartphones abbildet. Wer sich das Smartphone bereits zugelegt hat, kann sich derweil auf eine Reihe von neuen Funktionen freuen, die mit dem Rollout von Android N Einzug halten sollen – vielleicht sogar noch im Jahr 2016.


Weitere Artikel zum Thema
LG Q8: Auch das kleine LG V20 wird nicht in Deutsch­land erschei­nen
2
Deutsche Verbraucher gingen schon beim LG V20 leer aus
Das LG Q8, eine kleine und wasserdichte Version vom LG V20, erscheint in "europäischen Schlüsselmärkten" und Asien. Deutschland zählt nicht dazu.
WhatsApp will bald Geld verdie­nen: Wer muss dafür zahlen?
Jan Johannsen2
Weg damit !8WhatsApp sucht neue Mitarbeiter um endlich Geld zu verdienen.
WhatsApp muss künftig Geld verdienen. Darauf deuten mehrere Stellengesuche des Messengers hin. Unklar ist, wer am Ende zahlen soll.
Google verspricht elf Smart­pho­nes mit Daydream-VR bis Ende des Jahres
3
Google Daydream VR kann bereits mit sechs verschiedenen Smartphones genutzt werden
Bis zum Ende des Jahres 2017 sollen elf Smartphones Google Daydream-VR unterstützen. Acht davon sind offenbar schon bekannt.