Steve Jobs - The Man in the Machine: Trailer zur Doku veröffentlicht

Erst die Dokumentation, dann der Spielfilm: Am 24. Juli ist der Trailer zu der umstrittenen Doku "Steve Jobs – The Man in the Machine" erschienen. Der Film über den legendären Gründer von Apple stammt von Alex Gibney und soll ab September im Kino zu sehen sein.

Schon die Überschrift des Filmplakats deutet an, dass der Film einen provokativen Ansatz verfolgt: "Bold. Brilliant. Brutal." – übersetzt: "Kühn. Brilliant. Brutal." Dass der kritische Ansatz von Oscar-Preisträger Alex Gibney nicht überall gut ankommt, bewiesen laut AppleInsider erste Vorführungen der Dokumentation Anfang 2015: So hat beispielsweise Eddy Cue den Film scharf verurteilt: "Eine fehlerhafte und bösartige Darstellung meines Freundes", urteilte Cue. "Das ist kein Spiegelbild des Steves, den ich kannte."

Spielfilm von Aaron Sorkin im Oktober

Auch Apple-Mitarbeitern in Texas gefiel die Sicht von Gibney auf Steve Jobs offenbar nicht, sodass sie den Film mitten während der Vorstellung verlassen haben sollen. Alex Gibney ist bekannt für seine nicht immer einfachen Dokumentationen: Den Oscar gewann er beispielsweise für den Film "Taxi to the Dark Side", in dem er einen verstörenden Blick auf die Schattenseite von Amerikas Krieg gegen den Terror wirft.

Einen wesentlich weniger kontroversen Film hat Aaron Sorkin gedreht: Der Spielfilm "Steve Jobs" mit Michael Fassbender in der Hauptrolle feiert seine Premiere einen Monat nach "The Man in the Machine" im Okotber 2015. Zwar geht es auch darin um Jobs' schwierige Position innerhalb des Unternehmens Apple – doch verfolgt der von Universal produzierte Hollywoodfilm einen gänzlich anderen Ansatz als die Dokumentation von Gibney, wie bereits der Trailer von Anfang Juli vermuten lässt.


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