WhatsApp Beta für Android unterstützt kursiven und fetten Text

Her damit !34
Weltweit verwenden mehr als eine Milliarde Nutzer den WhatsApp-Messenger
Weltweit verwenden mehr als eine Milliarde Nutzer den WhatsApp-Messenger(© 2015 CURVED)

Die aktuelle WhatsApp-Beta für Android bringt ein neues Feature mit, über das es noch leichter werden soll, seiner Stimmung Ausdruck zu verleihen. Auch wenn es mittlerweile eine Menge Emojis gibt, mit denen Ihr dies bereits bewerkstelligen könnt, wollt Ihr vielleicht auch einmal den Text in besonderer Weise modifizieren. Dies ist nun zumindest in der Vorabversion von WhatsApp für Android möglich.

Mit der neuesten Beta-Version von WhatsApp können Nutzer nun auch Textformatierungen vornehmen, wie Android Authority berichtet. Allerdings ist dies bislang nur in sehr eingeschränktem Umfang möglich und auch nur über entsprechende Steuerzeichen. WhatsApp erlaubt lediglich Fett- oder Kursivschrift als Wahlmöglichkeit bei der Formatierung.

Fettschrift per Steuerzeichen

Will der Nutzer Schrift im Chat fett erscheinen lassen muss er den Textteil lediglich am Anfang und am Ende mit einem Sternchen versehen. Kursiv erscheint eine Nachricht, wenn am Anfang und am Ende ein Unterstrich platziert wird. Damit der Gesprächspartner den so formatierten Text sehen kann, müssen beide Teilnehmer die aktuelle Beta-Version von WhatsApp auf ihrem Android-Smartphone installiert haben. Sollte einer der beiden Nutzer nicht die Beta verwenden, werden die Steuerzeichen im Text angezeigt, ohne diesen fett oder kursiv darzustellen.

Es ist bislang noch nicht bekannt, ob WhatsApp das Feature noch ausbauen möchte und noch um weitere Formatierungsoptionen bereichert. Aktuell ist die Funktion nur in der Android-Beta verfügbar: Wann auch iOS-Nutzer davon profitieren und ob Textformatierungen bald für alle nutzbar sind, bleibt noch offen.


Weitere Artikel zum Thema
Google Sicher­heits­up­date für Januar 2017 schließt über 90 Sicher­heits­lücken
Googles Patches für Januar 2017 sollen Android sicherer machen
Ist Android ein Schweizer Käse? Mit dem Google Sicherheitsupdate für Januar 2017 sollen 94 Lücken im Android-System geschlossen werden – ein Rekord.
Google Nexus 6P: Update soll Blue­tooth-Bug ausräu­men
Christoph Groth
Mit Android 7.1.1 Nougat hielt offenbar ein Bluetooth-Bug auf dem Nexus 6P Einzug
Fehler behoben: Google gibt bekannt, dass das Bluetooth-Problem des Nexus 6P behoben ist. Der Fix werde mit einem künftigen Update ausrollen.
Nintendo Switch unter­stützt mehrere Nutzer­pro­file – neue Spiele gesich­tet
Michael Keller
Wird es "Cave Story" und "1001 Spikes" für Nintendo Switch geben?
Nintendo Switch bietet offenbar Profile für verschiedene Nutzer an. Außerdem gibt es Gerüchte zu weiteren Spielen für die neue Konsole.