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Ist das iPhone 13 (mini, Pro, Max) wasserdicht? Was ihr beachten solltet

iPhone 13 alle Modelle
Das iPhone 13 ist wasserdicht: Mit ein paar kleinen Einschränkungen (© 2021 Apple )

Das neue iPhone hat vor allem in Sachen Kamera im Vergleich zum Vorgänger ein ordentliches Upgrade spendiert bekommen. Doch wie sieht es beim Schutz gegen Wasser, Feuchtigkeit und Staub aus? Wir klären, ob und inwiefern das iPhone 13, iPhone 13 mini und iPhone 13 Pro (Max) wasserdicht sind.

Wer herausfinden will, wie oder ob das iPhone 13 wasserdicht ist, schaut in den Angaben zur technischen Ausstattung des Smartphones in der Regel nach einer sogenannten IP-Zertifizierung. Die IP-Schutzklasse (IP = International Protection) gibt genau an, wie gut ein Smartphone gegen das Eindringen von Wasser oder Staub und Schmutz geschützt ist. Die meisten Premium-Smartphones bieten eine solche Zertifizierung und auch das iPhone 13 (mini, Pro, Pro Max) ist hier keine Ausnahme. Wie auch der Vorgänger bietet es die höchstmögliche IP-Schutzklasse und ist somit sehr gut geschützt. Ihr solltet aber einiges beachten.

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iPhone 13: "Wasserdicht" mit IP68-Zertifizierung

Apple schützt seine Premium-Smartphones schon seit einer ganzen Weile vor Wasser und Staub. Seit dem iPhone XS sogar mit einer IP68-Zertifizierung, so ziemlich die höchste IP-Schutzklasse, die Geräte wie Smartphones erreichen können. Die vordere Zahl steht dabei für den Schutz gegen das Eindringen von Staub. Alle iPhone-13-Modelle sind demnach komplett staubdicht.

Die zweite Zahl zeigt den Grad des Schutzes gegen Wasser an. Das iPhone 13 ist der Einstufung zufolge gegen dauerndes Untertauchen gewappnet. Apple gibt genauer an, dass die neuen iPhone-13-Varianten nach IEC Norm 60529 unter IP68 klassifiziert und bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten geschützt sind. Auch wenn deshalb gerne davon gesprochen wird, dass das iPhone 13 (mini) oder iPhone 13 Pro (Max) wasserdicht sind, wäre hier wohl "bedingt wasserdicht" korrekter. Wichtig ist dabei außerdem, dass diese Werte sich nur auf klares Wasser (Süßwasser) in einem Labortestumfeld beziehen und andere Flüssigkeiten ausschließen.

Trotz wasserdichtem iPhone 13: Warum ihr vorsichtig sein solltet

Obwohl euer iPhone also eine halbe Stunde in klarem Wasser ausharren kann und damit Szenarien wie plötzlicher Regen, ein unfreiwilliger Ausflug in den Pool oder ein umgekipptes Glas Wasser abgedeckt sein sollten, ist Vorsicht weiterhin ratsam.

Wie Apple selbst im Kleingedruckten anmerkt, besteht dieser Schutz nicht dauerhaft mit voller Wirkung. Er kann mit der Zeit durch normale Handhabung oder zum Beispiel Sonnenstrahlung nachlassen. Bei Schäden oder sogar Verbiegungen am Gehäuse erlischt er unter Umständen komplett. Aggressive Flüssigkeiten könnten zudem einen größeren Effekt auf die Wirkung des Schutzes haben. Deshalb gibt es vom kalifornischen iPhone-Konzern auch keine Garantie bei Flüssigkeitsschäden.

Wollt ihr euer Smartphone ideal schützen, vermeidet direkte Sonne, Feuchtigkeit oder Stürze und nutzt eine sichere Hülle für euer Apple-Handy. So bleibt euer iPhone 13 (Pro) wasserdicht – oder zumindest länger zuverlässig geschützt.

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