Android Wear: Hunderte neue Watchfaces und Armbänder

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Abwechslungsreich: Das Android-Maskottchen als Watchface-Mosaik
Abwechslungsreich: Das Android-Maskottchen als Watchface-Mosaik(© 2015 Google)

Wie Google auf seinem offiziellen Android Blog mitteilt, stehen für Android Wear-Smartwatches inzwischen über tausend Zifferblätter bereit. Zudem hätten Käufer einer solchen Uhr die Wahl zwischen vielfältigen Armbändern, da der Großteil den 22mm-Standard unterstützt.

Verspielt oder ernst, bunt oder monochrom: Besitzer einer Smartwatch mit Android Wear stehen hunderte Watchfaces zur Auswahl. Von Videospiele-Urgestein Pac-Man über den Union Jack des Vereinigten Königreichs bis hin zu abstrakten Designs und klassischen Ansichten – die Vielfalt an Zifferblätter im Play Store lässt sich nicht bestreiten.

Rund oder eckig, rockig oder edel

Katzenliebhaber kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie Sternengucker. Die besten Zifferblätter präsentiert Google in einer ausgesuchten Kollektion mit 143 Designs. Dabei haben die Kuratoren sowohl an Modelle mit rundem Display wie die Moto 360 gedacht als auch an eckige wie die LG G Watch oder Asus' ZenWatch. Eine ähnliche Bandbreite steht auch bei den Armbändern zur Verfügung. Da die meisten Geräte mit dem 22mm-Standard kompatibel sind, der auch bei herkömmlichen Armbanduhren Anwendung findet, dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Gleichzeitig kündigt Google an, ab sofort mit anderen Anbietern zusammenzuarbeiten. Die Partner dienen dabei als Kuratoren, um das Zubehör zielgruppengerecht an den Kunden zu bringen. Biker schauen sich die Armband-Auswahl von E3 Motorcycles an, wer es edel mag, stöbert bei Clockwork Synergy. Es handelt sich dabei allerdings um US-Firmen. Es bleibt zu hoffen, dass auch hiesige Unternehmen bald eigene Kollektionen als offizieller Google-Partner präsentieren dürfen. Wer noch keine Uhr besitzt und noch nicht sicher ist, ob ein Android Wear-Modell infrage kommt, oder doch eher eine Apple Watch oder Pebble, dem sei unser Smartwatch-Kaufberater ans Herz gelegt. Die Apple Watch schneidet in ersten Tests übrigens nicht so gut ab.


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