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Apple geht gegen Missbrauch bei App-Rückgaben vor

Apple versucht den Missbrauch des Rückgaberechts für Apps zu verhindern
Apple versucht den Missbrauch des Rückgaberechts für Apps zu verhindern (© 2014 CURVED )
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14.01.15 von

Michael Keller

Neue Warnhinweise im App Store von Apple: Nutzer, die häufig von dem 14-tägigen Rückgaberecht für Apps Gebrauch machen, erhalten künftig den Hinweis, dass eine Erstattung nach dem Download nicht mehr möglich ist.

Damit will sich Apple gegen den Missbrauch des Widerrufsrechts schützen, berichtet 9to5Mac; denn die Rückgabe innerhalb von 14 Tagen bezieht sich nicht nur auf Apps, sondern es ist auch bei Filmen und Musik problemlos möglich, diese zu konsumieren und anschließend den Kauf zu widerrufen. Außerdem bleiben Apps anscheinend auch bei der Inanspruchnahme des Rückgaberechts auf dem iPhone oder iPad installiert – was den Missbrauch fördert, da Nutzer so praktisch gratis an kostenpflichtige Software kommen, wenn sie genügend kriminelle Energie besitzen.

Kauf nicht rückgängig zu machen

Kunden des App Stores, die nachweislich häufig den Kauf von Anwendungen und Medieninhalten widerrufen, erhielten nun einen speziellen Hinweis, den sie vor dem Kauf bestätigen müssen. Darin weist Apple darauf hin, dass nach dem Abschluss des Kaufes über den "Kaufen"-Button keine Berechtigung mehr besteht, den Download "rückgängig" zu machen – sozusagen ein Widerruf des Widerrufsrechts. Wer diesen Hinweis erhält, hat die Möglichkeit, den Kaufvertrag mit Apple abzuschließen oder auf "Abbrechen" zu tippen.

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