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Sind Apples AirPods Pro zu billig? Diese In-Ears kosten 60.000 Euro

Die vergoldeten AirPods Pro von Caviar
Im Vergleich zur Caviar-Edition (Bild) sind die originalen AirPods Pro selbst im Bundle mit einem iPhone 11 Pro günstig (© 2019 Caviar )
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16.11.19 von

Guido Karsten

Vielleicht kennt ihr das Problem: Weil euch Apples Goldton für das iPhone 11 Pro nicht gefällt, habt ihr euch für die Variante des Tech-Veredlers Caviar entschieden. Zwar sieht euer Smartphone nun aus wie ein schöner dicker Goldbarren – und kostet in etwa so viel wie ein Tesla Model S – doch nun findet ihr keine passenden Kopfhörer. Dieses "Problem" hat Caviar mit neuen AirPods Pro nun für euch gelöst.

Der Hersteller aus Russland hat sich die nagelneuen AirPods Pro von Apple geschnappt und sie mit dem gleichen 18-karätigen Gold veredelt, das er schon für das erwähnte iPhone 11 Pro verwendet hat. Der Beschreibung zufolge handele es sich dabei auch nicht nur um einen Gold-Überzug. Offenbar hat Caviar die Kunststoffgehäuse beider In-Ear-Kopfhörer durch Bauteile aus 750er Gold getauscht.

Die teuersten AirPods Pro der Welt

Damit die goldenen AirPods Pro auch für Aufmerksamkeit sorgen, wenn sie geladen werden, hat Caviar das Ladecase gleich mit überarbeitet. Auch die Schatulle hat ein neues Gehäuse aus Gold erhalten. Nur Verkleidung und Technik im Innern lassen noch auf Apples kabellose In-Ears schließen.

Caviar zufolge führe der Einsatz von großen Mengen Gold natürgemäß zu einem deutlich erhöhten Gewicht. Dies betone aber lediglich die Einzigartigkeit und Wertigkeit der goldenen AirPods. Der Preis ist entsprechend hoch: 67.790 Dollar oder umgerechnet etwa 60.880 Euro ruft der Hersteller für die Kopfhörer ab. Solltet ihr jetzt vollends überzeugt sein, müssen wir euch leider enttäuschen. Caviar hat nur ein einziges Exemplar gefertigt – und das ist bereits verkauft.

Was ihr stattdessen mit dem Geld anfangen könntet

Habt ihr euch nun bereits darauf eingestellt, gut 60.000 Euro auszugeben, möchten wir euch nicht im Regen stehen lassen und zumindest etwas Inspiration liefern. Anstelle der In-Ears könntet ihr euch auch ein Tesla Model Y vorbestellen. Soll der Gegenwert etwas schneller bei euch eintreffen, wäre vielleicht der neue Mac Pro etwas für euch. Der Hochleistungs-Desktop-Rechner von Apple soll im Dezember in den Handel gehen und Gerüchten zufolge in der teuersten Ausstattung bis zu 50.000 Euro kosten.

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