Cardboard: Google eröffnet VR-Shop, McDonalds lädt zum Falten ein

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Cardboards
Cardboards(© 2015 CURVED)

Während Google seine Cardboard nun online verkauft, greift McDonalds beim Recycling zu einem Trick. Wie das zusammenpasst, lest Ihr hier.

Googles Cardboard hat mittlerweile zwei Jahre auf dem Buckel. Trotzdem ist die Pappbrille bis heute Googles Virtual-Reality-Zugpferd. Nachdem Ihr das Original-Cardboard zwei Jahre lang nur auf Veranstaltungen wie der Google I/O als Mitgift bekommen konnten und ansonsten den Umweg über Drittanbieter gehen musstet, gibt es den Pappkameraden nun auch im Google Store zu kaufen - für 15 US-Dollar.

Außerdem  könnt Ihr über den Store den Mattel VievMaster erwerben. Neu ist dagegen die Goggle Tech C1-Glass. Achtung, nicht verlesen: Der Hersteller ist nicht Google, sondern Goggle Tech. Die Brille ist im Prinzip ein Cardboard ohne Card, also ohne Kartonhülle. Stattdessen sieht die C1-Glass aus wie ein Opernglas mit Aussparung für ein Smartphone.

Die Goggle Tech C1-Glass VR-Viewer ist das Opernglas unter den VR-Brillen.(© 2016 Goggle Tech)

Falten für die Umwelt

Für eine normale Cardboard zahlt Ihr übrigens 15 US-Dollar. Sollte dieses Angebot jemals nach Deutschland kommen, wird der Preis sicherlich eins zu eins in Euro umgerechnet. Ganz schön teuer. Dass es auch günstiger geht, haben wir hier gezeigt. Eine Cardboard zum Spitzenpreis gibt es übrigens bei McDonalds.

Zum VR-Spaß gibt es nämlich noch ein Happy Meal gratis dazu. Der Trick: Aus der Verpackung der Kindermahlzeit könnt Ihr Euch nach dem Essen eine Cardboard falten. Das schont die Umwelt. Jetzt die schlechten Nachrichten: Google vertreibt seine Brillen aktuell online nur in den USA, McDonalds testet das Falt-Konzept gerade in Schweden.


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