Die Apple Watch hält mehr aus als Apple angibt

Die Apple Watch im Schwimmbad: Der als Tester von Fitness-Wearables bekannte DC Rainmaker hat sich die Smartwatch von Apple für einen umfangreichen Test vorgeknöpft. Dabei nutzte er das Gagdet in drei Situationen, die Ihr laut Gebrauchsanleitung besser vermeiden solltet.

So steht beispielsweise in der Gebrauchsanleitung zur Apple Watch, dass Ihr das Wearable nicht untertauchen solltet; auch vom Tragen der Smartwatch beim Schwimmen rät Apple ab. DC Rainmaker wollte aber wissen, wie groß die Gefahren wirklich sind, und testete die Uhr unter Extrembedingungen: Er trug die Uhr für die Strecke von 1000 Metern im Swimming Pool, wofür er etwa 25 Minuten benötigte.

Wasserdruck von 40 Metern Tiefe

Mit einem leicht ironischem Unterton beschreibt der Sportler, dass die Smartwatch den Test übersteht – wie es jede 15-Dollar-Uhr oder Stoppuhr von 1980 auch tun würde. Außerdem stellte er fest, dass weder der Schrittzähler noch der Herzfrequenzmesser für den Einsatz beim Schwimmen geeignet sind.

Für einen weiteren Test simulierte DC Rainmaker in einer Druckkammer den Wasserdruck von 40 Metern Tiefe – laut Apple sollte die Smartwatch nicht tiefer als einen Meter unter Wasser gehalten werden, im besten Fall aber gar nicht. Offenbar überstand die Apple Watch aber auch diesen Test und funktionierte anschließend immer noch. Schließlich trug er die Uhr auch bei einem Sprung vom 10-Meter-Turm, der das Wearable ebenfalls nicht beschädigte.


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