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Wearable

Polar A360
Polar A360 (© 2016 Polar )
Wearable

Wearables sind kleine smarte Helfer, die man am Körper trägt und mit denen man seine Aktivitäten aufzeichnen kann. Die Zeiten von großen, klobigen Fitnesstrackern sind vorbei – Wearables können dank kleiner Micro-Chips und Akkus überall eingebaut werden, sei es in ein schmales Armband, in eine Kette, in die Kleidung oder in den Schuh. Sie zeichnen die körperlichen Aktivitäten auf und können beim Schwimmen, Joggen oder Fallschirmspringen getragen werden. Ein Wearable kann alles sein, das mithilfe von Computertechnologie erweitert wurde und am Körper getragen wird. Hier geht es zu allen Artikeln zu den kleinen Gadgets.

Die neuesten Updates

[Update vom 11. Dezember 2017] Nicht nur Smartphone-Besitzer dürfen sich auf eine Android-Aktualisierung freuen. Google hat bekannt gegeben, welche Smartwatches Android Wear 8.0 Oreo erhalten sollen.

Für jeden das Richtige

Aufgrund ihrer Größe eignen sich Wearables besonders gut, um sportliche Aktivitäten aufzuzeichnen: Sportler haben oft keine Lust ein großes Smartphone mitzunehmen, mit einem Wearable um das Handgelenk können jedoch nicht nur die körperlichen Betätigungen, sondern je nach Gadget auch noch Herzschlagrate und Blutdruck erfassen. Auch Sportmuffel können Wearables tragen, denn sie sind nicht nur für Athleten geeignet: Viele überwachen den Schlaf und analysieren ihn – von den Bewegungen über die Tiefschlafphasen kann dabei ermittelt werden, wie hoch die Schlafqualität ist und was man für einen erholsameren Schlaf tun kann.

Als Grundfunktion gilt bei einem Wearable meist die Messung der zurückgelegten Schritte. Ein eingebauter Beschleunigungssensor ermittelt die Bewegungen des Trägers. Dazu kommen eine Fülle von weiteren Funktionen, von Alarmen, die daran erinnern ausreichend zu trinken und sich zu bewegen über Hinweise auf kleine Änderungen in den Alltag zu integrieren – die Treppe zu zu benutzen, anstatt den Aufzug oder auf dem Arbeitsweg eine Station eher auszusteigen und den Rest der Strecke zu laufen. Umfangreichere Wearables bringen Herzfrequenz- und Blutdruckmesser und GPS-Empfänger mit und sind zum Teil wasserfest. Wearable müssen jedoch nicht nur als Armbänder verwendet werden, auch Kopfhörer, die beim Schwimmen getragen werden können (Samsung Gear Icon X), fallen genau so in diese Kategorie wie auch Nikes aus "Zurück in die Zukunft 2" bekannte selbstschnürende Sneakers HyperAdapt 1.0.

Wearables jetzt auch tragbar

Fitnesstracker fürs Handgelenk kennen die meisten, doch Wearables sind jetzt direkt in der Kleidung integriert: Immer mehr T-Shirts, BHs, Hosen, Socken und Schuhe sind mit Sensoren ausgestattet. Die Leistung wird direkt dort gemessen wo die Bewegung entsteht. Ein Überblick über die Fitness-Kleidung der Zukunft, was die alles messen kann und was das kostet lest Ihr hier.

In allen Preiskategorien

Die kleinen Helfer sind dabei ab 15 Euro zu haben (Xiaomi Mi Band), in der Mittelklasse um die 50-100 Euro erhältlich (Xiaomi Mi Band 2) bis hin zu hochpreisigen Exemplaren, mit denen umfangreiche Analysen möglich werden (Valedo, Samsung Gear Fit 2).

Einen Überblick über die besten Wearables findet Ihr in unserer Topliste.