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Smartwatch

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Smartwatch

In den vergangenen Jahren hat sich die Smartwatch von einem Nischengerät zu einem weit verbreiteten Wearable entwickelt. Kein Wunder, verbindet die "schlaue" Uhr doch die Funktionen einer normalen Armbanduhr mit denen eines Fitnesstrackers und einer Benachrichtigungszentrale. Wir sammeln hier  alle Informationen, Neuigkeiten, Tipps und Tricks rund um die smarten Gefährten.

In Symbiose miteinander verbunden

Erst nachdem sich die intelligente Uhr bei der Einrichtung mit dem Smartphone verknüpft hat, entfaltet sie ihr volles Potenzial. Hergestellt wird die Verbindung in der Regel über Bluetooth. Anschließend kann die Smartwatch weitestgehend ohne Hilfe des Handys bedient werden. Die Uhr zeigt dann nicht nur die Uhrzeit an, sie misst auch die gegangenen Schritte und ruft E-Mails, SMS sowie weitere Benachrichtigungen vom Smartphone ab oder lässt euch die Musikwiedergabe auf dem Smartphone kontrollieren.

Damit das kleine Display nicht überladen wirkt, haben Technologiegiganten wie Apple und Google eigens Betriebssysteme entwickelt, die sie in den letzten Jahren stetig für die Bedienung am Handgelenk optimiert haben. Während aber beispielsweise watchOS nur auf Apple-Smartwatches Verwendung findet, bringt wear OS (ehemals Android Wear) Apps auf den Smartwatch-Modellen unterschiedlichster Hersteller zum Laufen. Huawei und Samsung haben zusätzlich noch eigene Software für ihre Smartwatches entwickelt.

Diese Smartwatches stehen zur Wahl

Mittlerweile ist das Angebot an Smartwatches stark gewachsen – und damit auch die Preisspanne. Während beispielsweise die Fitbit Versa Lite schon für knapp 160 Euro zu haben ist, müsst ihr für eine Apple Watch Series 4 in ihrer teuersten Ausführung bis zu 800 Euro auf den Tisch legen.

Diese gewaltigen Preisunterschiede haben viele Gründe: Material, Verarbeitung, Markenprestige. Allen voran aber lässt der Preis Rückschlüsse auf die Funktionalität zu. Armbanduhren mit integriertem Touchscreen sind vielfältig und orientieren sich teilweise an sehr konkreten Bedürfnissen.

Auf der einen Seite stehen beispielsweise die Geräte von Fitbit und Garmin, die in erster Linie als Fitness-Tracker dienen. Sie bieten nicht viel mehr als eine zugegebenermaßen sehr detaillierte Messung der Körperfunktionen. Auf der anderen Seite bieten Modemarken ebenfalls eigene, zum Teil luxuriöse Armbanduhren der neuen Generation wie zum Beispiel die Emporio Armani Connected oder die Michael Kors Access. Die wiederum sehen gut aus und bieten im Alltag durchaus nützliche Funktionen, haben für sportliche Aktivitäten aber nur einen begrenzten Nutzen.

Dazwischen tummeln sich zahlreiche Allrounder und mehr oder weniger sportorientierte Gadgets. Unter den klassischen Smartphone-Herstellern tut sich neben Apple vor allem Samsung hervor, das in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe unterschiedlicher Wearables in den Handel gebracht hat. Das aktuelle Modell mit dem selbst entwickelten Betriebssystem Tizen ist die Galaxy Watch, eine Nachfolgerin der Samsung Gear S3. Auch die Huwaei Watch GT zählt mit ihrem AMOLED-Display und einer extralangen Akku-Laufzeit derzeit zu den besten Geräten seiner Art.

Über die besten Smartwatches halten wir Euch in unserer Topliste auf dem Laufenden.