Galaxy S22 Ultra: US-Variante macht bessere Fotos

Galaxy S22 Ultra Kameralinsen

Eines der wichtigsten Features eines neuen Smartphones ist für viele die Kamera. DxO hat nun beide Varianten des Samsung Galaxy S22 Ultra getestet – mit Snapdragon-Prozessor und Exynos-Chip. Trotz gleicher Hardware kamen dabei unterschiedliche Ergebnisse heraus.

Auch bei uns gehört die Bildqualität eines Handys zu den festen Bestandteilen eines Tests und spielt in der Gesamtwertung eine wichtige Rolle.  Wie CURVED testet, legen wir dabei transparent offen. Während wir das ganze Gerät prüfen, spezialisieren sich andere auf einzelne Komponenten. DxO hat nun die Bildqualität der europäischen und der US-Variante des Samsung Galaxy S22 Ultra getestet und verglichen.

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Unterschiedliche Fotos trotz gleicher Kamera?

Eines gleich vorneweg: Die beiden Versionen des Galaxy S22 Ultra kommen im DxOMark-Endergebnis auf die gleiche Punktzahl. Allerdings gibt es kleinere Unterschiede in den verschiedenen Testdisziplinen. Diese bemerkt ihr aber nicht auf den ersten Blick, sondern erst, wenn ihr wirklich stark in die Aufnahme hineinzoomt.

Bei der Fotografie hat die US-Version mit Snapdragon 8Gen 1 die Nase leicht vorn. Das liegt vor allem daran, dass es bei starkem Croppen – also der digitalen Vergrößerung eines Bildausschnitts – mehr Details und Textur behalte. Bei der in Deutschland erhältlichen Variante mit Exynos 2200 komme es bei starker digitaler Vergrößerung zu etwas mehr Bildrauschen und einem leichten Verlust von Details.

Im Videomodus sieht es dann anders aus. Hier haben die bei uns erhältlichen Exynos-Handys die Nase vorn. Die Unterschiede werden ebenfalls erst bei starkem Cropping deutlich. Samsungs hauseigener Exynos-Prozessor bringe in Videos ein klareres Bild. Während die US-Version mit Moiré-Effekten und Detailverlust zu kämpfen habe, seien diese bei der Exynos 2200-Version nicht so stark ausgeprägt.

Lohnt sich ein US-Import des Galaxy S22 Ultra?

Offenbar gibt es also Unterschiede in der Berechnung der Bilddaten bei beiden Prozessoren. Die Kamera-Hardware ist bei beiden Modellen aber identisch und beinhaltet  eine 108-MP-Hauptkamera. Zudem sind zwei Teleobjektive und eine Ultraweitwinkel-Linse verbaut.

Was bedeutet das nun für euch? Lohnt es sich, die US-Version zu importieren, weil sie besser ist? Nein, eindeutig nicht. Die Unterschiede in der Bildqualität sind offenbar marginal und man muss intensiv danach suchen, um sie zu finden. Anstatt also mit viel Aufwand die US-Version zu importieren, könnt ihr auch einfach das deutsche Samsung Galaxy S22 Ultra mit Vertrag im CURVED-Shop kaufen.

 

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