Huawei Mate S2 könnte neuartiges Curved-Display erhalten

Her damit !19
Der Nachfolger des Huawei Mate S könnte über Display-Kanten verfügen
Der Nachfolger des Huawei Mate S könnte über Display-Kanten verfügen(© 2015 CURVED)

Smartphone mit Display-Kanten von Huawei: Gerüchten zufolge soll der Hersteller für 2016 den Release des Huawei Mate S2 planen – und das Gerät mit einem um beide Seiten gebogenen Bildschirm ausstatten.

Das Huawei Mate S2 soll dem Bericht eines anonymen Tippgebers zufolge in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 erscheinen, berichtet GizmoChina. Das Curved-Display soll sich von dem des Galaxy S7 Edge oder Galaxy S6 Edge unterscheiden – wie es genau beschaffen sein soll, verrät der Informant allerdings nicht, der aus der Zulieferkette von Huawei stammen soll.

Ein Smartphone für den Premium-Markt?

Mit einem Feature wie dem Curved-Display sei der Hersteller in der Lage, das Huawei Mate S2 zu einem Preis anzubieten, der umgerechnet etwa 770 Dollar beträgt. Zum Vergleich: Der Vorgänger Mate S kostete zum Release umgerechnet etwa 615 Dollar, hierzulande wurde die günstigste Version des Mate S zum Marktstart für 649 Euro angeboten. Mit einem Preis jenseits der 700-Euro-Marke würde Huawei zur Premium-Sparte aufschließen – und dem Galaxy S7 Edge nicht nur in Bezug auf die Display-Kanten Konkurrenz machen.

Das Mate S verfügte als eines der ersten Smartphones über die drucksensitive Force Touch-Technologie; laut PhoneArena würde Huawei diese Gerätereihe nutzen, um neueste Smartphone-Trends anzubieten. Demnach erscheine ein Curved-Display für das Huawei Mate S2 durchaus wahrscheinlich. Zumindest dürfte es viele Nutzer freuen, falls das Unternehmen tatsächlich einen Nachfolger des Mate S plant, das auch in unserem Test überzeugen konnte.


Weitere Artikel zum Thema
OnePlus 5: Das sagt Pete Lau zu den Vorwür­fen
Michael Keller5
Das Design des OnePlus 5 erinnert an das des iPhone 7 Plus
Das OnePlus 5 musste schon vor dem Release viel Kritik einstecken, nicht zuletzt wegen des Designs. Nun äußert sich der OnePlus-CEO zu den Vorwürfen.
Erste ARKit-Apps zeigen: Apple ist bei Augmen­ted Reality weiter als Google
Guido Karsten3
Her damit !5Mit den passenden AR-Apps löst das iPhone in Zukunft den Zollstock ab
Mit iOS 11 erhalten iPhone-Nutzer die Möglichkeit, ARKit-Apps auszuführen. Erste Previews davon machen schon jetzt einen praktischen Eindruck.
Android O: Google Chrome unter­stützt bereits Bild-in-Bild-Feature
Michael Keller
Der Chrome-Browser integriert bereits Features von Android O
Bis zum Release von Android O wird es noch dauern – doch der Chrome-Browser von Google unterstützt schon jetzt eine praktische Funktion des Updates.