iPad Pro und Apple-Stylus sollen pünktlich zu Weihnachten erscheinen

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Könnte so ein iPad Pro aussehen?
Könnte so ein iPad Pro aussehen?(© 2014 CURVED)

Der auf Apple spezialisierte KGI Securities-Analyst Ming-Chi Kuo hat seine Prognose bezüglich des mysteriösen Riesen-Tablets iPad Pro aktualisiert. Appleinsider konnte einen Blick auf den Bericht werfen. Demzufolge liefert Kuo nicht nur recht detaillierte Einschätzungen zum Tablet selbst, sondern auch zum dafür vorgesehenen Eingabestift, den Apple offenbar separat verkaufen möchte.

Laut Kuo beginne die Massenproduktion des 12,9-Zoll-Tablet iPad Pro im September oder Oktober, so dass ein Release zum großen weihnachtlichen Kaufrausch möglich sei. Der Analyst rechne damit, dass Apple zunächst etwa 3,5 Millionen Einheiten des Tablets und etwa eine Million Eingabestifte verkaufen werde. Letztere sollen ausschließlich vom Auftragfertiger Cheng Uei produziert werden.

Stylus könnte für Force Touch unerlässlich sein

Dem Bericht zufolge könnte der Eingabestift erforderlich sein, um das Force Touch-Feature des iPad Pro nutzen zu können. Laut Kuo seien schwache Ertragsraten bei der Produktion des großen Displays dafür verantwortlich. Ein Stylus, der mit Apples Force Touch-Feature arbeitet, könne laut Kuo die Produktivität verbessern, weil er präziser arbeitet und mehr Möglichkeiten bietet. Auch wenn der Analyst Force Touch für eine Bereicherung hält, sieht er das Feature längst nicht mehr als herausragende Revolution, wie es in früheren Analysen den Anschein machte.

Neben dem großen Display und der Unterstützung von Force Touch soll das iPad Pro laut Appleinsiders eigenen Quellen auch einen USB-Typ-C-Port bieten und NFC unterstützen. Letztere Funktion könnte es ermöglichen, das iPad Pro zu einem mobilen Kassensystem für Zahlungen per Apple Pay zu machen. Weder für das Tablet noch für den Eingabestift ist mittlerweile ein Preis bekannt geworden.

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