iPhone 5c blockt Schuss aus Schrotflinte und rettet ein Leben

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Das iPhone 5c des Polizisten war stark genug, eine Schrotladung aus nächster Nähe aufzuhalten
Das iPhone 5c des Polizisten war stark genug, eine Schrotladung aus nächster Nähe aufzuhalten(© 2015 CC: Flickr/Nicholas Erwin)

Die britische Polizei hat das Foto eines übel zugerichteten iPhone 5c veröffentlicht. Wie Business Insider berichtet, steckte dieses im vergangenen Oktober in der Brusttasche eines Polizisten – als dieser aus nächster Nähe einen Schuss aus einer Schrotflinte einstecken musste.

Der 25-jährige Polizist wollte eigentlich nur eine Gruppe Jugendlicher zur Rede stellen. Die Halbstarken hatten offenbar die Wasserversorgung des Wohnblocks unterbrochen, in dem der Gesetzeshüter wohnte. Statt Rede und Antwort zu stehen, zog einer der Jugendlichen, ein 19 Jahre junger Mann namens Ryan Duggan, aber eine Schrotflinte – und feuerte aus kurzer Distanz auf den Polizisten.

Das "Plastik-iPhone" war stark genug

In der Brusttasche des Polizisten, dessen Name nicht bekannt gemacht wurde, befand sich glücklicherweise dessen grünes iPhone 5c, das aufgrund seiner Kunststoffhülle umgangssprachlich auch als "Plastik-iPhone" bezeichnet wird. Trotz der als weniger wertig verschrienen Bauweise des vergleichsweise günstigen iPhone 5c war dieses aber stark genug, um einen Großteil der Schrotladung abzufangen.

Wie das Foto zeigt, schafften es viele der Schrotkugeln nicht durch das Smartphone, so dass das Opfer den Angriff überlebte. Hätte sich das Gerät nicht genau an der Stelle befunden, hätten die Überlebenschancen des 25-Jährigen wohl schlecht gestanden. Der Täter wurde am 21. Mai bereits des versuchten Mordes für schuldig befunden.


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