KardBlock: Software für einen Browser ohne Kardashians

Mit KardBlock würdet Ihr dieses Bild wohl nicht sehen – und diesen Artikel
Mit KardBlock würdet Ihr dieses Bild wohl nicht sehen – und diesen Artikel(© 2015 Instagram/kimkardashian)

Träumt Ihr von einem Internet ohne Omnipräsenz-Promi Kim Kardashian und ihre weniger prominente, aber trotzdem recht präsente Schwester Khloe? Dann könnte Euer Traum bald wahr werden: KardBlock will dabei helfen, Euren Browser endgültig von den Kardashians zu befreien – und danach auch von Justin Bieber.

Hinter den durchaus ehrenwerten Absichten von KardBlock steckt James Shamsi, der es laut eigenen Angaben leid ist, auf allen möglichen Webseiten ständig Geschichten über die Kardashians vorgesetzt zu bekommen. Er möchte davon nicht nur nichts wissen; er möchte nicht einmal wissen, dass all das überhaupt da ist – und genau das soll KardBlock leisten: ein Kardashian-freies Internet.

Denn es gibt Wichtigeres als die Kardashians

Auf der Webseite zu KardBlock stellt Shamsi eine Reihe von durchaus wichtigeren Themen heraus, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten als Boulevard-Geschichten rund um die Kardashians. Damit etwa Kim Kardashians Hintern gar nicht erst die Chance hat, von bedeutenden Nachrichten abzulenken, soll jeglicher Kardashian-Content vollständig aus dem Browser gefilter werden – und zwar ohne jegliche Spuren dieses Prozesses zu hinterlassen.

Aktuell ist das allerdings kaum mehr als eine Idee. Und so bietet Shamsi auf der Webseite zum Projekt KardBlock unter anderem die Möglichkeit, bei der Realisierung des Kardashian-Blockers zu helfen, entsprechende Coding-Kenntnisse vorausgesetzt. Gesinnungsgenossen können sich überdies für einen Newsletter registrieren, um auf dem Laufenden über den Weg zum Kardashian-freien Browser zu bleiben. Shamsi stellt immerhin schon einmal eine Beta-Version in Aussicht – und im Erfolgsfall auch die Möglichkeit, Justin Bieber gleich mit aus Eurem Internet-Alltag zu verbannen.


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