Neuer Steve Jobs-Film: Christian Bale als Apple-Gründer

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Die Fotomontage zeigt, wie Christian Bale als Steve Jobs aussehen könnte
Die Fotomontage zeigt, wie Christian Bale als Steve Jobs aussehen könnte(© 2014 Ste Smith für Cult of Mac)

Versuch Nummer eins mit Ashton Kutcher ist deutlich in die Hose gegangen. Jetzt soll Oscar-Preisträger Christian Bale den Apple-Gründer Steve Jobs auf der Leinwand verkörpern. Bis es soweit ist, kann es aber noch dauern.

Christan Bale hat in seiner Karriere schon Psychopathen, Verlierer, Superhelden und Kriminelle gespielt. Jetzt soll ein Technologie-Visionär hinzukommen. Der 2011 mit dem Oscar als bester Nebendarsteller in "The Fighter" ausgezeichnete Waliser ist die Wunschbesetzung von Regisseur David Fincher für ein Biopic über Apple-Gründer Steve Jobs. Das berichtet das Blog The Wrap. Demnach soll Fincher gegenüber dem Produktionsstudio Sony sein Engagement nur unter der Bedingung zugesagt haben, dass Bale die Hauptrolle übernimmt.

Christian Bales Markenzeichen: Sich voll in eine Rolle hineinversetzen

Die Sony-Produktion wäre bereits die zweite Verfilmung des Lebens des Apple-Gründers. Im vergangenen Jahr kam "Jobs" mit dem Ex-MTV-Moderator Ashton Kutcher in die Kinos – zumindest in den USA. Allerdings floppte der Film und Kutcher erhielt für seine uncharismatische Darstellung überwiegend schlechte Kritiken.

Das soll beim nächsten Steve Jobs-Film nicht passieren. Wohl auch deshalb setzt sich David Fincher für Christian Bale als Hauptdarsteller ein. Der hat sein Können in den verschiedensten Genres bewiesen. Außerdem ist es mittlerweile zum Markenzeichen des 40-Jährigen geworden, sich auch körperlich voll in Rollen hineinzuversetzen und dafür Gewicht zu- oder abzulegen. Nicht die schlechteste Voraussetzung für die Darstellung von Steve Jobs, dessen äußeres Erscheinungsbild sich im Laufe der Jahre auch erheblich verändert hat. Allerdings dürften sowohl Fincher als auch Bale zurzeit nicht über mangelnde Beschäftigung klagen, sodass das Jobs-Projekt wohl nicht vor 2015 beginnen könnte.