Großes Update für Pokémon GO beseitigt Fehler und verbessert Avatare

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Niantic hat Fehler beim Fangen wilder Pokémon beseitigt.
Niantic hat Fehler beim Fangen wilder Pokémon beseitigt.(© 2016 CURVED)

Niantic rollt das erste große Update für Pokémon GO aus. Es enthält unter anderem die Möglichkeit, Avatare optisch zu verändern – und beseitigt außerdem einen nervigen Fehler.

Pokémon-Fans dürfen sich freuen: Entwickler Niantic verteilt aktuell das erste große Update für die Augmented-Reality-Monsterhatz. Es bringt die Möglichkeit, die Avatare, die Ihr in der ersten Version der App nur rudimentär erstellen konntet, nachträglich zu bearbeiten. Ein Feature, das in der Vergangenheit eher ein Ärgernis als eine Hilfe war, ist die Anzeige der Fußspuren unten rechts im Hauptbildschirm. Sie sollte eigentlich zeigen, welche Pokémon sich gerade in Eurer Nähe befinden. Da das zuletzt nicht sonderlich gut funktionierte, hat Niantic die Fußspuren kurzerhand komplett entfernt. Weitere optische Neuheiten betreffen laut Changelog die Animationen in den Arenen.

Verändertes Kampfsystem, neue Medaillen

Pokémon-Sammler freuen sich über Verbesserungen bei Begegnungen mit wilden Pokémon. Habt Ihr ein Monster gefangen, seht Ihr in der neuen Version einen überarbeiteten Bildschirm mit Details. Außerdem dürft Ihr Euch über neu designte Medaillen freuen, die Ihr als Belohnung für bestimmte Leistungen kassiert. Weniger offensichtlich sind die Änderungen des Schadensystems bei Kämpfen. Diese betreffen allerdings nicht alle, sondern nur "einige Pokémon." Bei Kämpfen in den Arenen gibt es darüber hinaus eine überarbeitete Berechnung des Schadens für einzelne Monster. Auch an anderer Stelle haben die Entwickler angesetzt und Probleme mit dem Speicher behoben.

Das Update auf die Version 0.31.0 von Pokémon steht ab sofort für Android-Smartphones und iPhones zum Download bereit. Um die Software zu installieren, müsst Ihr nichts weiter tun, als Eure Apps wie üblich über den jeweiligen App Store zu aktualisieren. Ob die Server nach dem Update stabiler laufen, ist bislang übrigens nicht übermittelt.


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