Pokémon GO: Update lässt Euch mehrere Pokémon gleichzeitig verschicken

Her damit !18
Pokémon GO: Schluss mit dem aufwendigen Einzelversand für Bonbons.
Pokémon GO: Schluss mit dem aufwendigen Einzelversand für Bonbons.(© 2016 CURVED)

Am Nikolaustag hatte Niantic noch ein kleines Geschenk für alle Spieler von Pokémon GO: Ein Update für das Spiel, aber ein kleines. Einige Informationen werden jetzt prominenter angezeigt und das Verschicken von Pokémon an Professor Willow wird einfacher.

Bevor am 8. Dezember ein großes Update für Pokémon GO erwartet wird, hat Niantic zwei Tage vorher noch ein kleines Update nachgelegt, das das Spiel auf die Versionsnummern 0.49.1 unter Android und 1.19.1 unter iOS bringt.

Mehrere Pokémon gleichzeitig gegen Bonbons eintauschen

Die sicherlich hilfreichste Neuerung ist, dass Ihr jetzt nicht mehr nur einzelne Pokémon an Professor Willow schicken könnt. Um mehrere Monster gegen Bonbons einzutauschen, müsst Ihr in Zukunft in der Übersicht auf sie drücken und den Finger dort einen Moment ruhen lassen – so als würdet Ihr in der Galerie verschiedene Fotos auswählen wollen.

Darüber hinaus könnt Ihr jetzt in Arenen bei der Auswahl der Pokémon und während des Kampfes sehen, welcher Art sie angehören. Die entsprechenden Symbole für Wasser, Boden, Kampf usw. werden eingeblendet. Bei Eurem Kumpel-Pokémon könnt Ihr zudem jetzt sehen, wie viele Bonbons es schon an Eurer Seite gefunden hat. Auf den Infoseiten der Pokémon könnt Ihr außerdem sehen, wie viele Kilometer Ihr mit ihnen als Kumpel an der Seite zurückgelegt habt. Kleinere Verbesserungen an Texten dürfen bei einem Update als Abschluss nicht fehlen.


Weitere Artikel zum Thema
Nintendo Switch: Immer mehr Nutzer bekla­gen verbo­gene Konso­len
Lars Wertgen3
Diese Nintendo Switch ist sichtbar gekrümmt
Die Berichte über verbogene Switch-Konsolen häufen sich. In Amerika bietet Nintendo Reparaturen an.
Diese 20 Apps sind die größ­ten Akkufres­ser
Jan Johannsen3
Wer die richtigen Apps löscht, muss seine Gadgets weniger aufladen.
Wenn der Akku viel zu schnell leer ist, kann die Ursache in der Software liegen. Die folgenden 20 Apps verbrauchen besonders viel Strom.
Phis­hing per iMes­sage und SMS: Betrü­ger haben es auf Apple IDs abge­se­hen
Guido Karsten
Nachrichten von unbekannten Kontakten mit Links darin sollten Euch immer nachdenklich stimmen
Messenger-Dienste wie iMessage werden immer wieder von Betrügern zweckentfremdet. In einem neuen Fall haben es Hochstapler auf Apple IDs abgesehen.