Das Galaxy S6 lässt Euch vorinstallierte Apps löschen

Samsung Galaxy S6 und S6 edge
Samsung Galaxy S6 und S6 edge (© 2015 CURVED )
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Mehr Bloatware als erwartet: Wenn ihr Euch das Samsung Galaxy S6 oder den Ableger Galaxy S6 edge zulegt, erhaltet Ihr die Geräte mit einer Vielzahl an vorinstallierten Apps, der sogenannten Bloatware. Von diesen Apps könnt Ihr aber bei der Einrichtung des Smartphones viele entfernen, wenn Ihr sie nicht benötigt.

Eigentlich sollte das Software-Paket auf dem Galaxy S6 und S6 edge nur einen geringen Umfang aufweisen – aufgrund von Verträgen mit Google und Microsoft fällt es aber nun doch größer aus, berichtet SamMobile. Dennoch entspricht die Menge weitestgehend dem Umfang, den Gerüchte Ende Februar 2015 vorhergesagt hatten. Damit die Geräte nicht durch die Vielzahl an Anwendungen überlastet werden, könnt Ihr viele davon auf Wunsch deinstallieren.

Nachträgliche Installation möglich

Wie Screenshots aus dem Forum XDA Developers zeigen, könnt Ihr zum Beispiel die Microsoft-Apps OneDrive, OneNote und Skype bei der Einrichtung des Galaxy S6 löschen. Dazu sind offenbar nur wenige Handgriffe erforderlich. Gleiches gilt für viele der Google-Apps, zum Beispiel Gmail, Google+ Play Music und auch die Suchmaschine selbst.

Von den Samsung-Apps könnt Ihr bei Bedarf beispielsweise S Voice und S Health entfernen, wenn Ihr diese nicht benötigt. Die Deinstallation bedeutet aber nicht, dass Ihr die Apps nicht nachträglich wieder auf das Smartphone herunterladen könnt: Die Anwendungen von Microsoft und Google stehen Euch über den Google Play Store zur Verfügung, während Ihr S Health und S Voice über den Galaxy-App-Marktplatz erhaltet.

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