Siri: Ändert sich etwa die Stimme der KI-Assistenz?

Siri hat genau wie Cortana und Google Now einige spannende Fähigkeiten und Apple wird nicht müde, seine virtuelle Assistentin stetig weiterzuentwickeln. Wie der Versuch eines iPhone-Besitzers aus den USA nun zeigt, scheint Siri mittlerweile sogar Stimmungsschwankungen zu unterliegen.

Genau wie die Assistenz-Programme der Konkurrenz strahlte auch Siri eigentlich schon immer bei jeder Antwort und Auskunft Freude und Fröhlichkeit aus. Dies scheint sich aber mittlerweile auch ändern zu können. Ein iPhone-Besitzer aus Süd-Kalifornien in den USA zeichnete nun einen kleinen Versuch per Video auf, mit dem er beweisen möchte, dass Siri keineswegs immer so viel Glückseligkeit versprüht.

"Sie klingt, als wolle sie sich umbringen"

Im nicht sehr wissenschaftlich durchgeführten "Siri-Persönlichkeits-Experiment Teil Eins" verwendet der Nutzer zwei Apple-Smartphones vom Typ iPhone 6. Eines gehört seiner Frau, eines ihm selbst. Auf beiden Geräten läuft laut PhoneArena iOS 8.2. Der Versuch beginnt und beide fragen ihr jeweiliges Smartphone nacheinander nach dem aktuellen Wetter. Trotz identischer Einstellungen ist in den Antworten ein deutlicher Unterschied zu erkennen.

Auf die Frage der Dame des Hauses hin, antwortet Siri gewohnt fröhlich, dass die Temperatur 84 Grad Fahrenheit betrage und fügt außerdem hinzu, dass dies heiß sei. Auf die Frage des männlichen Testers hin antwortet Siri mit dem exakt identischen Text, doch wirkt die Stimme deutlich tiefer, weniger fröhlich und irgendwie kühl. Habt Ihr bereits ähnliche Beobachtungen mit Siri gemacht? Wir sind jedenfalls schon jetzt gespannt auf Test Nummer Zwei.


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