Sony Xperia Ear: KI-Ohrhörer kann ab sofort bestellt werden – für 199 Euro

Her damit !8
Das Sony Xperia Ear kommt mit einem Ladecase – wie die Apple AirPods
Das Sony Xperia Ear kommt mit einem Ladecase – wie die Apple AirPods(© 2016 Sony)

Ab sofort flüstert Euch Sony ins Ohr: Das Gadget Xperia Ear ist nämlich jetzt im Handel, wie der offizielle Sony Blog berichtet. Dabei handelt es sich um einen Ohrhörer mit Sprachassistenz, der Euch Informationen ansagt, anstatt diese lediglich auf dem Smartphone anzuzeigen. Allerdings hat dieser Komfort auch seinen Preis.

Das Xperia Ear von Sony ist ein einzelner kabelloser Ohrhörer mit Mikrofon, den Ihr Euch ins Ohr steckt. Über das Gadget könnt Ihr beispielsweise viele Sprachbefehle nutzen, wie auch bei der direkten Interaktion mit der KI-Assistenz Eures Android-Smartphones. Ihr könnt Euch zudem etwa Kalendereinträge, neue Nachrichten oder Navigations-Anweisungen ins Ohr flüstern lassen, ohne auf das Smartphone schauen zu müssen. Anrufe lassen sich über den Ohrhörer ebenfalls führen.

Ladestation inklusive

Die Bedienung erfolgt über eine am Gadget angebrachte Taste und über Kopfbewegungen, die durch Sensoren erfasst werden. Rund 80 Stunden soll das Xperia Ear im Standby-Modus durchhalten, ehe es wieder aufgeladen werden muss. Sony verspricht dazu eine Sprachzeit von etwa vier Stunden. Das Aufladen könnt Ihr anschließend über das mitgelieferte Ladecase erledigen – eine ähnliche Lösung, wie sie auch bei Apples kabellosen Kopfhörern, den AirPods existiert. Der 300 mAh-Akku vom Case wird über einen Micro-USB-Anschluss aufgeladen.

Das Sony Xperia Ear ist mit Android-Smartphones kompatibel, auf denen mindestens Version 4.4 KitKat installiert ist. Neben dieser eher geringen technischen Hürde existiert aber noch eine größere: der Preis. Im offiziellen Sony Online Store ist das Gadget nämlich ab sofort zum Preis von 199 Euro erhältlich. Ob sich die Anschaffung lohnt, könnt Ihr demnächst in einem Test auf unserer Seite nachlesen.


Weitere Artikel zum Thema
Iriss­can­ner des Galaxy S8 könnte künf­tig für Zahlun­gen genutzt werden
Guido Karsten
Der Irisscanner des Galaxy S8 befindet sich wie die Frontkamera über dem großen Display
Das Galaxy S8 verfügt auch über einen Irisscanner. Wie es nun heißt, sollen damit in Zukunft auch Zahlungsvorgänge bestätigt werden können.
Moto Z2 Play soll seinem Vorgän­ger zum Verwech­seln ähnlich sehen
Das Moto Z 2 Play soll sich optisch kaum vom Vorgänger unterscheiden
Das Moto Z2 Play mit bekanntem Design: Einem Leak zufolge setzt Lenovo bei dem kommenden Smartphone weiterhin auf die Optik des Moto Z Play von 2016.
So könnte eine Nintendo Switch Mini ausse­hen
Guido Karsten2
Eine Nintendo Switch Mini könnte sich gerade für kleinere Kinder besser eignen
Analysten zufolge könnte die Nintendo Switch in den nächsten Jahren auch in einer Mini-Variante erscheinen. Nun gibt es ein passendes Konzept.