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Google Pixel 6 vs. Pixel 6 Pro: Welches Google Phone passt zu euch?

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220209_G_Pixel6-vs-Pixel6Pro (© 2022 CURVED )
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Wenn ihr euch das neueste Smartphone von Google zulegen möchtet, dann steht ihr vor der Wahl zwischen Pixel 6 und Pixel 6 Pro. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Modellen? Und lohnt sich für euch der Aufpreis zur Pro-Version? Findet es in unserem Vergleich heraus.

Inhaltsverzeichnis

Google Phones sind beliebt bei Android-Freunden. Und das nicht grundlos. Denn hier bekommt ihr die wohl sauberste und am besten integrierte Version des Betriebssystems. Kein Wunder, denn Google zeichnet sich auch für die Entwicklung von Android verantwortlich. Für euch bedeutet das: Updates bekommt ihr in der Regel zuerst. Außerdem gibt es einige Software-Features, die ihr exklusiv auf einem Pixel nutzen könnt.

Ebenso überzeugend ist die Hardware, denn hier mischt Google auf Flaggschiff-Niveau mit. Die volle Power gibt es aktuell in der Google-Pixel-6-Serie. Hier müsst ihr eine Entscheidung zwischen Pixel 6 und Pixel 6 Pro fällen. Dabei weisen die beiden Modelle viele Gemeinsamkeiten auf, wie etwa den hauseigenen Tensor-Chipsatz – was die Wahl schwieriger macht. Wir klären, welches Modell sich für euch lohnt.

 

Pixel 6 vs Pixel 6 Pro

Google Pixel 6 vs Pixel 6 Pro: Wo sind die Unterschiede?

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Groß und größer

Der augenscheinlichste Unterscheid zwischen Pixel 6 und Pixel 6 Pro ist die Größe. Während ihr beim Standard-Modell eine Bildschirmdiagonale von 6,4 Zoll geboten bekommt, wächst diese bei der Pro-Version auf 6,7 Zoll an. Beide Bildschirme bieten also recht viel Platz, was zum Beispiel für Videocontent praktisch ist. Andererseits ist eine einhändige Bedienung bei solch großen Geräten immer etwas schwierig. Damit ihr wisst, ob die Geräte in eure Hosentasche passen, hier einmal die genauen Abmessungen:

Pixel 6 Abmessungen
  • Höhe: 158,6 mm
  • Breite: 74,8 mm
  • Dicke: 8,9 mm
Pixel 6 Pro Abmessungen
  • Höhe: 163,9 mm
  • Breite: 75,9 mm
  • Dicke: 8,9 mm
Pixel 6 und Pixel 6 Pro
Beide Pixel-6-Modelle sind recht groß (© 2021 CURVED )

Rund oder flach: Design im Vergleich

Wenn ihr beide Geräte in der Hand haltet, fällt ein weiterer Unterschied deutlich auf: Die Displayränder beim Google Pixel 6 Pro sind abgerundet. Dadurch schmiegt sich das etwas breitere Modell gut in die Hand. Das Standard-Modell setzt hingegen auf klare Kante und die Vorderseite bleibt plan. Wenn ihr kein Fan von Curved-Displays seid, dann solltet ihr also eher zum Pixel 6 greifen. Wir finden aber die Umsetzung der Rundungen beim Pixel 6 Pro sehr gelungen. Und zusätzlich bietet das Pro-Modell auch schmalere Displayränder.

Rein subjektiv geht es bei der Farbauswahl weiter. Beide Versionen setzen dabei auf ein Dual-Tone-Finish, bei dem der Bereich über der Kamera in einem leicht anderen Farbton gehalten ist. Das dunkle Stormy Black habt ihr bei beiden Modellen zur Auswahl, weitere Farben gibt es aber nur beim jeweiligen Modell. Die Standard-Version gibt es noch in Kinda Coral und Sorta Seafoam. Beim Pro-Modell habt ihr noch die Wahl zwischen Cloudy White und Sorta Sunny.

Pixel 6 Pro mit mehr Hertz

Die Displays vom Google Pixel 6 und Pixel 6 Pro unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Größe und des Designs, sondern auch technisch weichen die Bildschirme voneinander ab. Im Pixel 6 Pro bekommt ihr unter anderem eine höhere Auflösung: 1440 x 3120 Pixel sind hier zu sehen, beim Pixel 6 hingegen nur 1080 x 2340. Beide Displays sind also ordentlich scharf und bei den meisten Inhalten fällt der Unterschied kaum auf.

Auch bei der Bildwiederholrate hat die Pro-Version leicht die Nase vorn. Mit bis zu 120 Hz stellt dieses Modell die Inhalte noch ein wenig flüssiger da als der kleine Bruder Google Pixel 6 mit maximal 90 Hz. Außerdem steckt im Pro-Modell ein LTPO-Display (Low-Temperature Polycrystalline Oxide). Mit dieser Technologie lässt sich die Hz-Frequenz eines Display in der Nutzung variieren. So schaltet euer Pixel 6 Pro nur auf 120 Hz, wenn ihr es auch wirklich braucht. Ist der Bildinhalt hingegen statisch, schaltet das Display herunter auf bis zu 10 Hz. Da der Bildschirm einer der größten Stromfresser im Smartphone ist, spart ihr damit Akku.

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Smartphones für den ganzen Tag

Gehen wir nach harten Zahlen, bekommt ihr beim Pro-Modell die größere Batterie. Hier stecken 5003 mAh unter der Haube, beim Pixel 6 sind es 4614 mAh. Durch das größere Display steigt allerdings auch der Stromverbrauch beim Pixel 6 Pro. Entsprechend gibt es keine merklichen Unterschiede beim Durchhaltevermögen.

Pixel 6 Pro Test
Natürlich laden und verbinden sich die Pixel-6-Modelle über USB-C (© 2021 CURVED )

Bei den Angaben zur Akkulaufzeit unterscheidet Google daher nicht zwischen Pixel 6 und Pixel 6 Pro. Laut dem Hersteller können beide Geräte über 24 Stunden durchhalten. Interne Tests mit einem gemischten Nutzerverhalten ergaben dabei eine durchschnittliche Akkulaufzeit von 34 Stunden. Da die Akkulaufzeit von dutzenden Faktoren abhängt, kann man in dieser Hinsicht keine allgemeingültige Zahl nennen. Die Angaben von Google stimmen allerdings sehr gut mit der Realität überein, wie auch unser Test vom Google Pixel 6 Pro gezeigt hat. Wenn ihr euer Handy nur sparsam nutzt, sind sogar zwei Tage ohne Steckdose möglich.

Hineingepumpt wird neuer Strom bei beiden Modellen mit bis zu 30 Watt über Kabel. Laut Google sind die Telefone damit in 30 Minuten wieder um 50 Prozent aufgeladen. Da die Batterie im Pixel 6 einen Tick kleiner ist, lädt sie sich auch minimal schneller auf. Einen echten Unterschied werdet ihr im Alltag aber nicht erleben. Auch nicht, wenn ihr euer Pixel kabellos aufladet. Der Unterschied in der Ladeleistung beträgt hier nämlich nur zwei Watt (Google Pixel 6: 21 Watt, Google Pixel 6 Pro: 23 Watt).

Die Pixel-6-Kameras im Vergleich

Eine Gegenüberstellung der Kameras vom Pixel 6 und Pixel 6 Pro ist eine recht dankbare Aufgabe. Denn im Vergleich sind Weitwinkel- und Ultraweitwinkellinse der beiden Versionen absolut identisch. In beiden Telefonen kommt ein Hauptsensor mit 50 MP und eine Ultraweitwinkelkamera mit 12 MP zum Einsatz. Die gelieferten Fotos gehören zur aktuellen Smartphone-Spitzenklasse. Ein eigenes Bild davon bekommt ihr in unserer Foto-Tour mit dem Google Pixel 6 und Pixel 6 Pro.

Möchtet ihr näher an ein Motiv heran, dann hat die Kamera vom Pixel 6 Pro aber die Nase vorn. Denn während das Standard-Modell nur digital ins Bild zoomt, kommt beim Google Pixel 6 Pro eine Telekamera zum Einsatz. Diese bietet eine ungefähre Brennweite von 104 mm, was einem vierfachen Zoom entspricht. Vergleicht man die Bilder vom Pixel 6 und Pixel 6 Pro bei dieser Vergrößerung fällt auf: So groß ist der Unterschied nicht. Denn hier springt die starke Software von Google ein und kann auch beim Digital-Zoom viele Details erhalten.

Für Selfie-Freunde bietet Google im Pixel 6 Pro ein weites 94 Grad Sichtfeld, was gerade bei Gruppenaufnahmen Vorteile bietet. Außerdem sind die Fotos durch den 11,2-MP-Sensor schön scharf. Beim Google Pixel 6 müsst ihr euch mit einer Auflösung von 8 MP und einem 84-Grad-Sichtfeld begnügen.

Tensor bringt Leistungsreserve

Bei der Leistung müsst ihr euch bei beiden Modellen keinen Kopf machen. Denn hier setzt Google auf den Tensor-Chipsatz. Diese Eigenentwicklung bringt nicht nur Flaggschiff-typische Leistung, sondern auch starke KI-Features. Zum Beispiel kann dein Telefon dir damit Nachrichten und Videos simultan übersetzen, auch ohne Internetverbindung.

Der einzige Unterschied in der Performance: Im Google Pixel 6 Pro finden sich 12 GB RAM, im Google Pixel 6 hingegen 8 GB. Im Alltag werdet ihr dabei aber vermutlich keinen Unterschied spüren. Für eine gewisse Zukunftssicherheit ist der zusätzliche Arbeitsspeicher aber nice to have.

Pixel 6 oder Pixel 6 Pro: Welches solltet ihr kaufen?

Googles Pixel 6 ist ein Allrounder, der die Ansprüche von einem Großteil der Nutzer erfüllt. Wer gerne Fotos macht, erhält hier eine Kamera mit Spitzenfeatures die für deutlich mehr als nur Schnappschüsse taugt. Gamer bekommen dank Tensor ordentlich Leistung für aktuelle Spiele. Und im Alltag laufen Inhalte dank 90 Hz flüssig über das schicke OLED-Display. Und das Beste: Google positioniert das Gerät mit einer UVP von 649 Euro deutlich unter vergleichbaren High-End-Geräten der Konkurrenz.

Google Pixel 6 Pro Test
Mehr Zoom ist nett, aber für die Meisten ist das Pixel 6 mehr als ausreichend (© 2021 CURVED )

Beim Google Pixel 6 Pro wird ein Aufpreis von 250 Euro im Vergleich zum Standard-Modell fällig. Als echte Verbesserungen erhaltet ihr damit einen höher auflösenden und flüssigeren Bildschirm, eine zusätzliche Kamera und ein Selfie-Upgrade. Der zusätzliche Arbeitsspeicher ist zwar nett, aber kaum ein Kaufgrund. Das Pro-Modell lohnt sich nur, wenn ihr mit den zusätzlichen Features wirklich etwas anfangen könnt.

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