WhatsApp: Achtung – dieses Milka-Gewinnspiel ist ein Fake!

WhatsApp auf dem Homescreen
WhatsApp Icon auf Smartphone (© 2019 CURVED )

Aktuell macht ein WhatsApp-Kettenbrief die Runde, der euch kostenlose Oster-Geschenkkörbe von Milka verspricht. Die Marke Milka und das Unternehmen Mondolez, haben damit jedoch nichts zu tun. Es handelt sich um Betrug.

Vorsicht bei WhatsApp-Kettenbriefen. Betrüger missbrauchen diese des Öfteren, um euch auf dubiose Websites zu leiten. So ist es auch bei dem vermeintlichen Milka-Gewinnspiel, das aktuell die Runde macht. Klickt nicht auf den Link, sollte euch jemand in den kommenden Tagen die Fake-Nachricht auf eurem Handy (hier mit Vertrag) zuspielen und leitet sie nicht weiter. Das Unternehmen Mondolez, das für die Marke Milka verantwortlich ist, hat sich bereits selbst zu dem Betrug geäußert und eine Warnung ausgesprochen.

Milka verrät, wie ihr Betrüger enttarnt

Fake-Gewinnspiele versuchen oft Marken nachzuahmen, die gut bekannt und beliebt sind. Da die Betrüger dahinter jedoch meist aus dem Ausland operieren, in diesem Fall handelt es sich wohl um eine russische Betrüger-Website, unterlaufen ihnen oft simple Fehler. Achtet zum Beispiel auf Rechtschreib- und Grammatikfehler, aber auch auf falsch nachgestellte Marken-Logos. Nicht zuletzt solltet ihr auch die URL der Website überprüfen.

Um dem Betrug entgegenzuwirken, verrät uns das Unternehmen Mondolez, wie ihr echte Gewinnspiele erkennt:

Sind Links hinterlegt, führen die immer zu "www.milka.com / www.milka.de / www.milka.at". Weiterhin sind bei allen Milka-Gewinnspielen "Teilnahmebedingungen, Datenschutzbestimmungen und ein Impressum" angegeben. Fehlen diese Dinge, ist es ein Fake. Absender der echten Gewinnspiele ist zudem immer Mondolez. Steht dort schlicht "Milka" oder gar ein anderer Name, stecken Betrüger dahinter.

Was passiert, wenn ihr auf den Link geklickt habt?

Die in den Kettenbriefen hinterlegten "Phishing"-Websites verfolgen in der Regel nur ein Ziel: Sie fordern euch auf, private Daten in eine Maske einzugeben, um diese dann zu missbrauchen. Ihr kennt die Betrugsmasche vielleicht aus eurem E-Mail-Verzeichnis. Der "nigerianische Prinz" bittet euch um eure Kontodaten, damit er euch eine Million Euro überweisen kann – der älteste Internettrick der Welt, und dennoch fallen immer noch einige Leute darauf rein.

  • Hier erfahrt ihr mehr zum Thema Phishing.

Habt ihr voreilig auf den Link geklickt, schließt ihr so schnell es geht den Tab. Löscht am besten hinter her auch noch alle akzeptierten Cookies – sicher ist sicher. Sofern ihr den Betrügern keine Daten zuspielt, seid ihr vor ihren kriminellen Absichten sicher.

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