Wie Steve Jobs beinahe das erste iPhone verriet

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Kurz vor der legendären Apple-Keynote 2007 hätte Steve Jobs das iPhone beinahe selbst verraten
Kurz vor der legendären Apple-Keynote 2007 hätte Steve Jobs das iPhone beinahe selbst verraten(© 2007 Youtube/Michael Noriega)

iPhone-Leak durch Steve Jobs selbst? Anscheinend hätte der Apple-Gründer und Erfinder des Mac kurz vor der Vorstellung des ersten Apple-Smartphones beinahe dessen Existenz verraten. Ein Ex-Mitarbeiter von Apple hat nun die kuriose Geschichte öffentlich gemacht.

Demnach habe ein FedEx-Lieferant ein Paket zum Haus des Apple CEO geliefert, das von Steve Jobs persönlich in Empfang genommen wurde, berichtete der ehemalige Apple-Mitarbeiter gegenüber Business Insider. "Steve geht nach draußen, um ihn zu treffen, da er für das Paket unterschreiben muss, aber hält dabei das iPhone in seiner Hand", schildert er die Situation.

Volle Kontrolle

Doch die Situation ging gerade noch einmal gut: "Steve geht also raus, versteckt das iPhone beiläufig hinter seinem Rücken, unterschreibt für das Paket und der FedEx-Mann verschwindet wieder." Dieser Zwischenfall habe den Mitarbeiter deshalb so schockiert, da Apple zu der Zeit alles daran setzte, die Details zum iPhone möglichst geheim zu halten. Die iPhones mussten deshalb stets in abgeschlossenen Boxen transportiert werden und durften den Apple Campus eigentlich unter keinen Umständen verlassen.

Es sei das erste Mal gewesen, dass jemand von außerhalb die Chance gehabt hätte, das iPhone in der Realität zu sehen – wenn der Lieferant nur den Kopf gedreht hätte, hätte er das Smartphone vermutlich erspäht. In diesem Fall hat Steve Jobs Glück gehabt – anders als bei den zahllosen Leaks, die es in den Folgejahren zu den neuen Apple-Produkten wie dem iPhone 6 geben sollte. Wenn Ihr die ganze Geschichte des ersten iPhones nachlesen wollt, könnt Ihr dies in dem umfangreichen Curved-Artikel "Als Apple das iPhone erfand..." tun.


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