WSJ leakt das Samsung Galaxy S7: Das müsst Ihr wissen

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Das Samsung Galaxy S6
Das Samsung Galaxy S6(© 2015 CURVED)

Ende Februar soll es vorgestellt werden, doch schon jetzt veröffentlicht das Wall Street Journal eine ausführliche Liste an Specs, mit denen das Galaxy S7 dem iPhone 6s Konkurrenz machen will.

Nur zwei Modelle geplant

Entgegen anders lautender Gerüchte sind laut dem WSJ nur zwei neue Galaxy-Modelle bei Samsung in Arbeit: ein Galaxy S7 und eine Edge-Version mit den abgeflachten Kanten.

Eigene Force-Touch-Technologie

Wie das iPhone 6s bzw. iPhone 6s Plus und die High-End-Version des Huawei Mate S soll auch das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge ein druckempfindliches Display bekommen, das je nach Druckstärke unterschiedliche Befehle an die Software weiterleiten kann. Als möglicher Partner kommt Synaptics in Frage, der Anfang des Jahres eine entsprechende Technologie namens ClearForce für weitere Smartphones auf den Markt bringen will.

USB Typ-C und Schnellladefunktion

Wie schon das Nexus 5X soll auch die neue Galaxy-Generation über die neuen USB-Standardanschluss verfügen. Laut dem WSJ soll sich der Akku zudem in rund 30 Minuten für einen vollen Tag Laufzeit laden lassen. Zum Vergleich: Das Nexus 5X braucht dafür rund anderthalb Stunden.

Kaum Designänderungen

War das Redesign beim Galaxy S6 und die Einführung des Edge im Vergleich zu den Vorgängern noch revolutionär, bleibt es bei der neuen Generation wohl bei Evolution: Laut dem WSJ sind nur minimale Anpassungen am Gehäuse geplant.

Die Rückkehr des microSD-Kartenslots

Ganz recht: Offenbar hat Samsung auf seine Kritiker gehört und verpasst dem S7 einen microSD-Kartenslot, den man beim Vorgänger aufgrund des neuen Case-Designs gestrichen hatte. Beim S7 Edge hingegen will Samsung offenbar weiterhin auf den Anschluss verzichten.

Eventuell ein Retinascanner

Behält das WSJ damit Recht, dann könnte Samsung einen Sensor verbauen, der die einzigartigen Muster der Blutgefäße der menschlichen Retina im Auge erfasst und auf diese Weise das Gerät entsperrt.

Kein Kamerabuckel auf der Rückseite

Ferner ist es laut dem Bericht den Ingenieuren bei Samsung gelungen, die Kamera komplett im Gehäuse verschwinden zu lassen. Damit wäre der Buckel des Galaxy S6 bzw. Edge endgültig Geschichte. Zudem soll die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen verbessert worden sein.

Release für Mitte März angesetzt

Regulär zeigt Samsung seine neuen Galaxys im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona Ende Februar. In früheren Berichten war von einem vorgezogenen Launch die Rede. Laut dem WSJ ist ein Verkaufsstart in den USA für Mitte März angesetzt.


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