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Smartphone-Fotografie: Tipps und Tricks für bessere Aufnahmen

Making of Google vs Profi-Kamera
Statt der Digitalkamera setzen viele Menschen inzwischen auf Smartphone-Fotografie (© 2020 CURVED )
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Update

Egal ob spontaner Schnappschuss oder ambitionierte Aufnahme – in der Smartphone-Fotografie ist inzwischen viel möglich. Aber wie könnt ihr auch ohne teure DSLR schöne Fotos aufnehmen? Mit unseren Tipps für gelungene Bilder seid ihr auf der sicheren Seite.

Längst arbeiten etablierte Kameraunternehmen mit Smartphone-Herstellern zusammen. So ziert die Rückseite des Huawei P40 Pro (mit Vertrag) etwa auch der Schriftzug der Traditions-Marke Leica. Gleichzeitig optimieren die Smartphone-Hersteller die Foto-Apps ihrer Kameras. Das macht die Handy-Fotografie immer mehr zur Alternative für eine Digitalkamera. Aber Super-Technik allein reicht natürlich nicht, wir haben ein paar Tipps und Tricks zusammengestellt, die euch helfen, mit eurem Smartphone ein gelungenes Foto aufzunehmen.

Inhaltsverzeichnis

    1. Die Kamera braucht Pflege

    Zunächst einmal: Egal ob Apple oder Android, Smartphone-Kameras sind oft ungeschützt. Selbst wenn ihr eurem Handy ein stabiles Case spendiert, damit der Rahmen bei Stürzen nicht leidet, das Kameraglas ist meist ohne Schutz und schubbert an Staub, Sand und Krümeln oder was sich sonst noch so in Hosen und Taschen herumtreibt. Und auch ein fettiger Finger sorgt schnell für einen schmierigen Film auf der Linse und damit für einen trüben Schleier auf dem Foto. Da die Smartphone-Objektive im Durchmesser nur wenige Millimeter groß sind, haben selbst kleinste Partikel große Wirkung und lassen das Glas schnell verschmutzen. Daher gilt: Vor der Aufnahme erst einmal das Kameraglas auf Sauberkeit checken und gegebenenfalls reinigen.

     Glänzen muss sie vielleicht nicht, aber die Kamera eures Smartphone sollte sauber sein
    Glänzen muss sie vielleicht nicht, aber die Kamera eures Smartphone sollte sauber sein (© 2021 CURVED )

    Zur Reinigung eignet sich ein weiches Tuch aus Mikrofaser oder fusselfreier Baumwolle, auch ein trockenes Brillenputztuch eignet sich hervorragend. Küchenrolle oder Papiertaschentücher dagegen können das Objektiv zerkratzen oder fusseln unangenehm – Hände weg! Sollten am Strand oder mit den lieben Kleinen an der Sandkiste auch mal Sandkörner auf der Linse landen, diese immer vorsichtig wegpusten, da Reiben Kratzer hinterlässt.

    2. Hände weg vom Display

    Aufnahmen aus der Hand verwackeln schnell, manchmal sogar bei guten Lichtverhältnissen, weil wir zum Auslösen meist den virtuellen Button der App auf dem Display nutzen. Mit dieser Berührung sorgen wir für eine Erschütterung der Kamera, zumal wir dafür oft noch die Finger verrenken müssen, wenn wir gleichzeitig die Kamera halten und den Auslöser betätigen.

    Bei den meisten Geräten ist es allerdings auch möglich, mit den Lautstärketasten auszulösen und als einziger Hersteller verbaut Sony sogar in vielen Geräten einen separaten Kameraauslöser. Egal ob nun Lautstärketaste oder Extra-Auslöser, beide bedeuten weniger Wackler und damit die Chance auf bessere Ergebnisse.

    3. Smartphone ruhig stellen

    Zweite Maßnahme gegen Verwackeln: Beide Hände ans Smartphone, denn das gibt Stabilität. Am wenigsten wackelt das Bild, wenn ihr ein Stativ einsetzt, aber wer hat das schon (immer) dabei. Aber vielleicht lässt sich das Handy ja woanders abstellen oder aufstützen: Schrank, Hauswand, Tisch oder auch ein Baum sind hier auf jeden Fall hilfreich. Ist gar keine Stütze in Reichweite, hilft es auch, die Ellenbogen am Körper abstützen.

    Besonders wenn das Licht etwas schummrig ist, denn je dunkler die Szene, desto länger belichtet die Kamera und desto leichter verwackelt das Bild. Bei den meisten modernen Smartphones ist ein spezieller Nachtmodus vorhanden – vor allem bei Premium-Modellen wie dem Samsung Galaxy S21 Ultra. Dieser benötigt für die Aufnahme meist einige Sekunden und ist daher nicht für sich bewegende Motive geeignet.

    Verfügt euer Smartphone über einen optischen Bildstabilisator, dann braucht ihr euch über dieses Problem weniger Gedanken zu machen. Denn dann gleicht der Sensor kleinere Bewegungen der Hand einfach aus. So sind auch längere Belichtungen aus der freien Hand möglich.

    4. Auflösung und Format checken

    Je nachdem, was Ihr mit Eurem Foto vorhabt, solltet Ihr vor der Aufnahme Format und Auflösung checken und anpassen. Egal ob iOS oder Android, der Menüpunkt ist meist einer der ersten in den Einstellungen. Wollt Ihr lediglich den Busfahrplan ablichten oder die schicke Couch im Möbelhaus, um Freund oder Freundin nach der Meinung zu fragen, tut es auch eine kleine Auflösung, mit der die Bilder nicht unnötig Speicherplatz verschwenden. Die Sehenswürdigkeiten vom Wochenendtrip nach Amsterdam wollt ihr aber vielleicht später abziehen lassen und ins Album kleben oder auf dem Flatscreen präsentieren. Für diesen Fall erzielt die App mit einer höheren Auflösung das bessere Ergebnis.

    Huawei Mate 40 Pro
    Macht euch mit der Kamera eures Smartphones vertraut und schaut auch einmal in die Einstellungen (© 2020 CURVED )

    Denn auch wenn die Bilder auf dem Smartphone-Display noch klar und deutlich zu erkennen sind, bei geringer Auflösung wirken Abzüge später sehr pixelig. Die beste Auflösung erhaltet ihr im Format 4:3. Auf dem Fernseher macht 16:9 die bessere Figur, aber die Auflösung wird schlechter. Auch könnt Ihr dann Ausschnitte ohne Qualitätsverlust vergrößern. Regelmäßiges sichern der Daten schaufelt Euch den Platz wieder frei. Vorsicht auch, wenn Ihr nicht mit der App des Herstellers sondern mit der App eines Drittanbieters fotografiert. Diese Apps haben nicht selten eigene Voreinstellungen für die Kamera.

    5. Aufbau des Bildes optimieren

    Wenn unsere Augen eine Szene beobachten, fokussieren sie in der Regel mittig so, dass sich das relevante Geschehen im Zentrum unseres Blickfeldes abspielt. In der Fotografie ist das allerdings selten die spannendste Perspektive. Wie auch in der Kunst wird hier häufig der Goldene Schnitt angeführt – eine seit der Antike bekannte Gestaltungsregel, die auf einer mathematischen Berechnung basiert, um eine ausgewogene Bildkomposition sicherzustellen. Ganz so kompliziert muss es im Alltag sicher nicht werden, aber bei jeder Smartphone-Kamera lässt sich auch ein Raster einblenden, das bei der Bildkomposition hilft – selbst bei günstigeren Geräten wie dem Xiaomi Mi 11 Lite 5G.

    Während beim Goldenen Schnitt eine Formel zum Einsatz kommt, die die Platzierung aufwendig gestaltet, unterteilt man das Bild bei der Drittel-Regel einfach in neun gleich große Teile. Hierzu zieht man zwei waagerechte und zwei senkrechte Linien. Das Motiv wird an einen der Schnittpunkte oder entlang einer der Linien platziert. Positioniert das Motiv an den Schnittpunkten oder einer der Linien. Eure Fotos gewinnen an Spannung, wenn das Motiv oder die Person nicht in der Mitte des Bildes steht, sondern auf einer Drittelsachse. Die Drittel-Regel ist die vereinfachte Form des Goldenen Schnitts.

    6. Finger weg vom Digitalzoom

    Die meisten Foto-Apps der Smartphone-Kameras haben eine Zoomfunktion – praktisch, um ein Motiv näher heran zu holen. Aber nicht alle Handys haben auch die Hardware für einen echten Zoom an Bord. Dafür braucht es nämlich ein Objektiv mit höherer Brennweite, hier spricht man von einem optischem Zoom. Smartphones ohne diese Feature vergrößern einfach den Bildausschnitt. Da dies rein in der Software passiert, nennt sich dies digitaler Zoom. Apple etwa bietet dieses Feature aktuell nur bei seinen teureren Modellen: Das günstigste damit ausgestattete aktuelle Apple-Handy ist das iPhone 12 Pro.

    Ein optischer Zoom hat gleich mehrere Vorteile. Der Sensor kann hier mit der vollen Auflösung arbeiten, wodurch die Bilder schärfer sind. Außerdem ändert sich mit der Brennweite auch die Tiefenwahrnehmung. Unsere menschliche Wahrnehmung entspricht in der Tiefe ungefähr einem 50-mm-Objektiv, auch Standard-Brennweite genannt. Die meisten Hauptkameras in Smartphones nutzen eine Brennweite zwischen 24-26 mm, um ein großes Sichtfeld abzudecken.

     Der Mond hier wurde mit dem Digitalzoom aufgenommen. Deutlich zu erkennen ist die geringe Auflösung.
    Der Mond hier wurde mit dem Digitalzoom aufgenommen. Deutlich zu erkennen ist die geringe Auflösung. (© 2021 CURVED )

    7. Schärfe manuell einstellen

    Klar, bei Schnappschüssen ist es praktisch wenn die Kamera automatisch scharf stellt. Aber nicht immer stellt die Kamera den Bereich scharf, den man selber gerne scharf hätte. Und interessanter werden eure Ergebnisse oft auch, wenn Ihr selber einen Fokus wählt. Das geht sowohl bei Apple als auch bei Android-Geräten ganz einfach: Mit dem Finger auf den Punkt tippen der scharf gestellt werden soll. So lässt sich der beliebte Bokeh-Effekt erzielen, bei dem ein Objekt im Vordergrund scharf und der Hintergrund unscharf dargestellt wird. Oder ihr kehrt den Effekt um und stellt den Hintergrund scharf.

    Im direkten Vergleich mit einer Digitalkamera fällt hier schnell auf, dass mit einem Smartphone die Unschärfe deutlich weniger stark zur Geltung kommt. Dies liegt an den sehr kleinen Sensoren, die eine recht große Tiefenschärfe besitzen. Für ein Bokeh wie aus der DSLR reicht das nicht, weshalb bei einigen Herstellern die Software nachhilft.

    Viele Smartphones bieten auch einen Profi-Modus. Hier könnt ihr ISO, Belichtungszeit und Fokus komplett manuell einstellen.

    Samsung Galaxy S21+ Kamera UI
    Schärfe manuell einstellen kann zu interessanten Effekten führen (© 2021 CURVED )

    8. Licht richtig einsetzen

    Egal ob Smartphone oder ausgewachsene Kamera, generell gilt beim Fotografieren: Die Lichtquelle habt Ihr am besten immer im Rücken. Das bedeutet natürlich auch, dass ihr euch so hinstellen müsst, dass euer Schatten nicht im Bild ist. Egal ob drinnen oder draußen, Profis nehmen bei schlechten Lichtverhältnissen einen Blitz zur Hilfe. Mit entsprechendem Equipment und richtig eingesetzt erzielt man damit auch hervorragende Ergebnisse. Der Handyblitz aber führt oft zu unnatürlichem Licht und roten Augen. Zudem ist die Reichweite zu gering, um eine Szene wirklich auszuleuchten. Daher lieber Hände weg vom Blitzlicht.

    Bei starken Kontrasten im Bild, Licht und Schatten kann auch der HDR-Modus Abhilfe schaffen, den mittlerweile viele Kameras an Bord haben. Er hilft dabei, starke Helligkeitsunterschiede im Bild auszugleichen. Die Abkürzung steht für "High Dynamic Range" oder zu Deutsch "Hoher Dynamikumfang". Das heißt, solche Bilder geben hohe Helligkeitsunterschiede – zum Beispiel wenn auf einem ansonsten dunklen Bild nur eine Lichtquelle zu sehen ist – detailreicher wieder. HDR eignet sich allerdings vornehmlich für unbewegte Motive. Denn meist werden hier mehrere Aufnahmen zu einem einzelnen fertigen Bild verarbeitet.

     Neonlichter und tiefe Schatten sind eine schwierige Kombi, hier hilft HDR
    Neonlichter und tiefe Schatten sind eine schwierige Kombi, hier hilft HDR (© 2021 )

    9. Selfies mit Selbstauslöser knipsen

    Eigentlich logisch: Wer gleichzeitig mit einer Hand das Smartphone hält, das Motiv einfängt und den Auslöser der App drückt, wird selten ein ruhiges Händchen haben. Gerade bei Selfies, wo man stets nur eine Hand am Handy hat. Zudem guckt man vielleicht auch ein bisschen verkrampft. Besser daher den Selbstauslöser einsetzen. Meistens zeigt das Display einen Countdown, damit ihr im richtigen Moment euer schönstes Lächeln zeigt.

    10. Mehrere Bilder aufnehmen

    Wer ein gutes Ergebnis abliefern möchte, nutzt den großen Vorteil der digitalen Fotografie: Ihr könnt so viele Bilder machen, ohne dass unnötig  Material verschwendet wird und Extrakosten entstehen. Knipst Euer Motiv also mehrfach und sortiert am Ende des Tages die schlimmen Gurkenbilder aus. Variiert den Blickwinkel, geht mal einen Schritt nach vorn oder zurück. Einige Smartphones machen automatisch Serienbilder, wenn man länger auf den Auslöser drückt, praktisch wenn sich das Motiv schnell oder unberechenbar bewegt, für Fotos von Sport-Events oder Kindern. Ein Beispiel dafür ist das Samsung Galaxy S21.

    11. Der richtige Moment

    Manchmal vereinen sich Lichtstimmung, Motiv und Atmosphäre zum perfekten fotografischen Moment. Und gerade dann hat man natürlich die Kamera noch in der Tasche. Genau um diese flüchtigen Augenblicke einzufangen sind Smartphones wie geschaffen. Denn das Handy ist nie weit entfernt. Habt ihr es nicht in der Hand, ist es vermutlich direkt in eurer Hosentasche. Macht euch deswegen damit vertraut, wie ihr schnell die Kamera aktiviert. Bei den meisten Smartphones lässt sich die Kamera-App direkt vom Sperrbildschirm aus öffnen. So verpasst ihr nicht den entscheidenden Zeitpunkt.

    iPhone 12 Mini
    Macht euch mit eurer Kamera-App vertraut, damit ihr im richtigen Moment sofort bereit seid (© 2021 CURVED )

    12. Nahaufnahmen sind schwierig

    Aus technischen Gründen können Smartphones ein Objekt erst ab einem Abstand von mehreren Zentimetern scharf stellen. Dies macht es fast unmöglich, besonders kleine Objekte aus der Nähe zu fotografieren. Hier müsst ihr ausprobieren, um herauszufinden wo genau der Schärfebereich eures Smartphones beginnt.

    Einige Handys nutzen spezielle Makro-Kameras um auch sehr nahe Motive zu fokussieren. Diese bieten zwar hin und wieder interessante Einblicke, sind aber oft nicht besonders hochauflösend, weshalb sie eher in der Einsteiger- und der Mittelklasse verbreitet sind. Verschiedene Flaggschiffe nutzen für Close-Ups den Makro-Modus der Ultraweitwinkelkamera, durch den die Naheinstellungsgrenze deutlich kürzer wird.

    Samsung Galaxy A51 Test Foto
    Solch eine Nahaufnahme war dank das Makro-Objektivs möglich (© 2020 CURVED/Christoph Lübben )

    13. Problemfall Porträts

    Porträts zu fotografieren ist eine Kunst für sich. Das hat sich auch in der Welt der Smartphone-Fotografie rumgesprochen, weshalb viele Hersteller hier mit Software unter die Arme greifen. Der Porträt-Modus fügt dem Foto oft automatisch einen unscharfen Hintergrund – das sogenannte Bokeh – hinzu, um die Schärfentiefe einer professionellen Kamera zu simulieren.

     Der Porträt-Modus simuliert das Bokeh eines größeren Sensors. Auch, wie hier, bei Statuen.
    Der Porträt-Modus simuliert das Bokeh eines größeren Sensors. Auch, wie hier, bei Statuen. (© 2021 )

    Handys erkennen auch Gesichter und passen diese mehr oder weniger unauffällig an. Mit diesen Beauty-Filtern verschwinden Fältchen, störende Schatten und andere Unreinheiten der Haut. Manchmal meint es hier die Software etwas zu gut und das Ergebnis wirkt künstlich. Ihr könnt diese Verschönerungen oft auch im Nachhinein eurem Geschmack anpassen.

    Und los gehts!

    Ihr habt jetzt richtig Lust darauf loszuziehen und die Tipps einmal selbst auszuprobieren? Dann auf mit euch! Vielleicht seid ihr aber auch noch auf der Suche nach dem perfekten Kamera-Smartphone. Wir fassen hier einmal einige sehr gute Optionen für euch zusammen.

    Apple-Fans bekommen die momentan beste Handy-Kamera im iPhone 12 Pro Max (mit Vertrag). Diese bietet im Vergleich zum iPhone 12 Pro einen größeren Hauptsensor und einen besseren optischen Zoom. Durch Aufnahmen in ProRAW ist weitreichende Nachbearbeitung kein Problem. Dank Deep Fusion bietet die Kamera auch mit wenig Licht eine hohe Dynamik.

     Mit dem iPhone 12 Pro Max verstaubt die alte DSLR im Regal
    Mit dem iPhone 12 Pro Max verstaubt die alte DSLR im Regal (© 2021 Apple )

    Richtig starken Zoom gibt es beim Samsung Galaxy S21 Ultra (mit Vertrag). Hier sind gleich zwei Telefoto-Kameras verbaut, womit ihr praktisch jedes Motiv gut einfangen könnt. Dank Periskop-Technologie ist eine zehnfache optische Vergrößerung möglich, mehr packt momentan kein anderes Smartphone. Der Hauptsensor kann mit ultrascharfen 108-MP-Fotos überzeugen, die auf dem OLED-Bildschirm super zur Geltung kommen.

    Auch mit 108 MP, aber deutlich günstiger gibt es das Xiaomi Mi 10T Pro (mit Vertrag) von Xiaomi. Dank einem Akku mit 5000 mAh hält das Smartphone auch ausgedehnte Foto-Touren locker durch. Im Bereich Kamera ist dieses Handy der Preis-Leistungs-Sieger.

    Wie findet ihr das? Stimmt ab!

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