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Pokémon GO: So verändert das Wetter künftig die Monsterjagd

Christoph Lübben

Bald habt ihr einen Grund, auch bei Regen vor die Tür zu gehen: Pokémon GO erhält in Kürze ein neues Update, das mehrere neue Tachenmonster in das Mobile-Game einfügt. Zudem beschäftigt sich die Aktualisierung auch mit dem Wetter. Damit sind allerdings nicht nur nette Effekte auf dem Smartphone-Bildschirm gemeint.

Wenn ihr bestimmte Pokémon fangen wollt, solltet ihr auf eure Umgebung achten. Bald nimmt das Wetter laut offizieller Webseite des Mobile-Games Einfluss darauf, auf welche Wesen ihr unterwegs treffen werdet. Bei Regen erhöht sich etwa die Chance, dass ihr Neuzugänge wie Hydropi in der freien Wildbahn findet. Generell tauchen bestimmte Pokémon-Typen bei nassem Wetter wohl häufiger auf. Auch die Effektivität einiger Attacken soll sich je nach Jahreszeit und Wetterlage ändern.

50 neue Pokémon

Falls ihr auf der Jagd keine Lust habt, eurer Umgebung viel Beachtung zu schenken, gibt es in Pokémon GO auch viele Wettereffekte, die euch anzeigen, ob es gerade sonnig, wolkig, windig oder nebelig ist. Schnee und Regen gehören ebenfalls zu den visuellen Neuerungen. Ein Icon unten rechts zeigt euch auch die derzeitige Wetterlage an. Auf fahrende Autos oder andere Gefahren müsst ihr aber weiterhin selbst achten.

Der Entwickler gibt euch noch einen weiteren Grund dafür, Pokémon GO zu starten und einen Fuß vor die Tür zu setzen: Gleich 50 neue Taschenmonster aus der Hoenn Region werden Mitte Dezember 2017 hinzugefügt. Bekannt sind diese Wesen etwa aus den Spielen "Pokémon Rubin" und "Pokémon Saphir".

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