Acht überraschende, aber auch peinliche Fakten zur Smartphone-Nutzung

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Das Smartphone ist vielen wichtiger als die Zahnbürste
Das Smartphone ist vielen wichtiger als die Zahnbürste(© 2016 CC: Flickr/Martin Sarrabayrouse Folgen)

Was würde wohl Dr. Best dazu sagen? Nach einer Umfrage verzichten die Deutschen im Urlaub lieber auf ihre Zahnbürste, als auf ihr Smartphone. Diesen und weitere kuriose Fakten zur Handynutzung haben wir für Euch zusammengetragen.

Nur in der Nische wird smart getrackt

Sind die Deutschen jetzt Fitness- oder Technik-Muffel? Oder gar beides? Nach einer Studie des Branchenverbandes Bitkom nutzen nur zwei Prozent aller Deutschen eine Smartwatch oder einen Fitnesstracker. Dabei unterstützen schon erste Krankenkassen die Gadgets.

Die Mär vom "Mobil"-Telefon

Das Wort „mobil“ in Mobiltelefon sagt es ja schon: Smartphones sind dafür gemacht, dass man von unterwegs telefoniert oder surft. Das Überraschende: Das wissen entweder nicht alle oder sie machen es schlicht nicht. Nach einer Studie von xAd gaben 58 Prozent der Smartphone-User aus den USA geben an, ihr Handy vor allem in den heimischen vier Wänden zu nutzen.

Das Smartphone so wegweisend wie die Glühbirne und das Auto?

YouGov hat nach den wichtigsten Erfindung des 21. Jahrhunderts gefragt. 45 Prozent antworteten: das Smartphone. Auf den weiteren Plätzen folgen Navigationssysteme (34 Prozent) und das mobile Web (32 Prozent).

Lieber keine Zahnbürste als kein Smartphone

60 Prozent würden bei einer Reise eher auf ihre Zahnbürste als auf ihr Smartphone verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt der Expedia-Mobile-Index.

Pappschachtel befeuert VR-Revolution

Jeder, der diese Pappkonstruktion schon mal vor den Augen hatte, gerät ins Schwärmen: Das Cardboard von Google macht aus jedem Smartphone eine mobile Virtual-Reality-Einheit. Bereits innerhalb weniger Wochen will die US-Company bereits über fünf Millionen Exemplare der Bastelbrille unters Volk gebracht haben.

Zocken, Zocken, Zocken

Was machen die Deutschen am liebsten mit ihren Smartphones? Telefonieren zählt nicht dazu. Eine Untersuchung des App-Analyse-Unternehmens Flurry kam zu den Schluss, dass die Nummer eins der Beschäftigungen an den Taschencomputern mit 34 Prozent das Zocken von Games ist. Dann folgen „nützliche Apps“ mit 22 Prozent.

Selfie-Tote

Das ist mal ein ungewöhnliches Hobby: In seiner Freizeit hat Zachary Crockett von der Datenplattform Priceonomics recherchiert und gezählt, wie viele Menschen in Verbindung mit Selfies zu Tode gekommen sind. „Wir haben herausgefunden, dass 49 Menschen seit 2014 bei dem Versuch gestorben sind, sich selbst zu fotografieren“, schreibt er. Das Durchschnittsalter der Opfer liege bei 21 Jahren, 75 Prozent seien männlich. In der Altersgruppe von 18 bis 24 Jahren sind 30 Prozent aller geschossenen Fotos Selfies, die meisten stammen von Frauen.

Smartphone-Nutzer gehen fremd

Zumindest ihren Smartphones. Laut einer Yahoo-Studie löschen 55 Prozent nach kurzer Zeit schon wieder eine App, wenn sie sie nicht mehr regelmäßig verwenden. 52 Prozent aller mobilen Anwender schmeißen wenig benutzte Applikationen sogar innerhalb eines Monats von ihren Smartphones. Am schnellsten werden Nachrichten-Apps gelöscht. Gefolgt von Shopping-, Search- und Unterhaltungs-Apps.


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