Amazon Prime: Preis wird 2017 erhöht

Peinlich !20
Amazon Prime wird im kommenden Jahr teurer
Amazon Prime wird im kommenden Jahr teurer(© 2016 CURVED)

Amazon Prime wird 2017 nicht mehr so günstig sein wie bisher: Wie nun bekannt wurde, wird der Online-Versandriese im kommenden Jahr die Preise für seinen Premium-Dienst erhöhen. Mit etwas Glück betrifft Euch der Preisanstieg aber erst im Jahr 2018 – abhängig davon, in welchem Monat Ihr das Abonnement abgeschlossen habt.

Bislang müsst Ihr lediglich 49 Euro im Jahr bezahlen, um den vollen Umfang des Amazon Prime-Services genießen zu können. Dazu gehören neben der kostenlosen Lieferung von bestimmten Produkten unter anderem auch Prime Instant Video und Amazon Music. Ab 2017 erhöht Amazon den Preis auf 69 Euro pro Jahr, wie Caschys Blog berichtet. Doch künftig soll es auch die Möglichkeit geben, bestimmte Dienste monatlich buchen zu können.

Preiserhöhung ab Februar 2017

Falls Ihr bislang noch keinen Account bei Amazon Prime habt und über die Investition nachdenkt, solltet Ihr Euch im besten Fall bis zum 1. Februar 2017 entscheiden – dann tritt die Preiserhöhung in Kraft. Wenn Ihr Euch vorher anmeldet, zahlt Ihr für das erste Jahr den alten Preis von 49 Euro. Wenn Ihr hingegen schon angemeldet seid, werden ebenfalls 49 Euro fällig, wenn der Beitrag vor dem 1. Juli abgebucht wird. Wenn Ihr Euch in einem späteren Monat als Juli angemeldet habt, müsst Ihr nächstes Jahr bereits den neuen Betrag entrichten. Studenten müssen ab 2017 den Preis von 34 Euro bezahlen, statt wie bisher 24.

Wenn Euch der neue Preis abschreckt, bietet Euch Amazon aber auch Alternativen an: So könnt Ihr zum Beispiel Amazon Prime Video einzeln als Monatspaket buchen, wenn Ihr lediglich bestimmte Filme oder zum Beispiel nur eine Serie ansehen möchtet. Der Preis dafür beträgt 7,99 Euro, das Paket ist monatlich kündbar. Für alle Vorteile des Prime-Dienstes zahlt Ihr künftig 8,99 Euro für einen Monat. Welches Paket für Euch am besten ist, hängt somit stark von den Angeboten ab, die Ihr tatsächlich nutzt.


Weitere Artikel zum Thema
WhatsApp erlaubt ab sofort das Teilen belie­bi­ger Datei­ty­pen
Christoph Groth
In WhatsApp unterliegt das Teilen von Daten künftig nur noch Größenbeschränkungen
Mehr Freiheit beim Teilen: WhatsApp rollt ein Update aus, das Euch erlaubt, beliebige Dokumente zu verschicken – unter iOS, Android und Windows.
Samsung Galaxy J5 (2017) ist nun im Handel erhält­lich
Michael Keller
Das Galaxy J5 (2017) verfügt über einen Fingerabdrucksensor
Das Galaxy J5 (2017) ist da: Wie Samsung bekannt gibt, könnt Ihr das Mittelklasse-Smartphone ab sofort im Handel erwerben.
Super Mario Bros in der echten Welt spie­len? So sähe das aus
Christoph Groth2
AR Mario
Nintendos Klassiker Super Mario Bros als lebensgroße Augmented-Reality-Version? Das hat jetzt ein indischer Entwickler möglich gemacht.