Asus ZenFone 3 Max: Verkaufsstart für das Mittelklasse-Gerät mit XL-Akku

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Das Asus ZenFone 3 Max besitzt ein Gehäuse aus Aluminium
Das Asus ZenFone 3 Max besitzt ein Gehäuse aus Aluminium(© 2016 ASUS)

Ein neuer Marathonläufer unter den Smartphones: Asus hat das ZenFone 3 Max bereits auf der IFA 2016 in Berlin gezeigt, nun könnt Ihr das Mittelklasse-Gerät vorbestellen. Wer ein besonders großes Phablet erwartet, befindet sich aber auf dem Holzweg: Das "Max" im Namen bezieht nämlich sich auf den enthaltenen Akku.

Mit 4130 mAh bringt die verbaute Batterie im ZenFone 3 Max eine größere Kapazität mit als die Akkus der meisten aktuellen High-End-Smartphones. Hinzu kommt, dass es sich beim neuen Asus-Modell um ein Mittelklasse-Gerät handelt, dessen Komponenten vergleichsweise wenig Energie verbrauchen sollten. Das Display misst beispielsweise in der Diagonale nur 5,2 Zoll und löst mit 720p auf. Als Chipsatz kommt ein MediaTek MT6737 zum Einsatz. Laut Asus soll das Smartphone so mit einer Akkuladung bis zu 87 Stunden lang Musik wiedergeben oder 30 Tage im Standby verbringen können.

Kann andere Geräte aufladen

Im Vergleich zum Vorgänger, dem ZenFone Max, bietet das neue Asus-Smartphone ein Metallgehäuse und einen in die Rückseite integrierten Fingerabdrucksensor. Der Arbeitsspeicher ist auf 3 GB gewachsen und der erweiterbare interne Speicher wurde auf 32 GB verdoppelt. Eine Dual-Kamera gibt es beim ZenFone 3 Max nicht: Das Hauptmodul auf der Rückseite knipst Fotos mit 13 Megapixeln, die Selfie-Kamera vorne bringt es auf 5 MP.

Eine Besonderheit des ZenFone 3 Max ist neben dem Dual-SIM-Support auch die eingebaute Power-Bank-Funktion. Seid Ihr beispielsweise unterwegs und dem Smartphone Eurer Begleitung geht die Energie aus, dann könnt Ihr das Asus-Gerät als Zusatzakku verwenden und per Kabelverbindung Strom spenden. Zum Release am 30. November 2016 läuft das Gerät mit Android 6.0 Marshmallow und dem von Asus entwickelten ZenUI in Version 3.0. Das ZenFone 3 Max kann in den Farben Titanium Gray und Glacier Silver für 219 Euro beispielsweise im Shop des Herstellers vorbestellt werden.

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