Auf diesen Geräten läuft WhatsApp 2018 nicht mehr

Smart286
WhatsApp läuft bald nicht mehr auf allen Plattformen uneingeschränkt
WhatsApp läuft bald nicht mehr auf allen Plattformen uneingeschränkt(© 2017 CURVED)

Wer schon länger mit dem Kauf eines neuen Smartphones liebäugelt, könnte 2018 einen Grund mehr dafür bekommen. WhatsApp stellt zum Jahresende den Support für einige ältere Geräte beziehungsweise Betriebssysteme ein. Auf diesen kann der Messenger dann nur noch eingeschränkt genutzt werden.

Am 31. Dezember 2017 läuft die uneingeschränkte Unterstützung für BlackBerry OS, BlackBerry 10 und Windows Phone 8.0 aus, wie in den FAQs von WhatsApp nachzulesen ist. Das bedeutet unter anderem, dass Nutzer dieser Betriebssysteme den Messenger zwar noch nutzen, aber keine neuen Accounts mehr erstellen können. Bereits vorhandene Accounts können außerdem nicht erneut verifiziert werden.

Update empfohlen

Dasselbe Schicksal soll außerdem Android 2.3.7 und älter sowie Nokia S40 ereilen. Allerdings haben Nutzer dieser Plattformen noch etwas mehr Zeit. Auf den betagten Google-Betriebssystemen soll es noch bis zum 1. Februar 2020 möglich sein, WhatsApp-Accounts zu erstellen oder erneut zu verifizieren. Auf der Nokia-Plattform funktioniere das immerhin noch bis zum 31. Dezember 2018.

Außerdem sei es auf den genannten Betriebssystemen möglich, dass einzelne Funktionen von WhatsApp mit der Zeit nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren. Schließlich werde der Messenger auf diesen Plattformen nicht mehr aktiv weiterentwickelt. Der Grund dafür sei, dass die Betriebssysteme nicht die Voraussetzungen für zukünftige Features mitbringen.

Bereits zuvor beendet hat WhatsApp den Support für Android 2.3.3 und älter, Windows Phone 7, Nokia Symbian S60, iOS 6 und das iPhone 3G. Betroffenen Nutzer legt der Herausgeber ein Update ihres Betriebssystems beziehungsweise den Umstieg auf ein unterstütztes nahe. Ab Android 4.0, iOS 7 oder Windows Phone 8.1 sollt ihr bis auf Weiteres keine Einschränkungen hinnehmen müssen.


Weitere Artikel zum Thema
Xiaomi Mi Note 10 Lite im Test: Das bessere Redmi Note 9 Pro
Christoph Lübben
Das Xiaomi Mi Note 10 Lite kostet bis zu 400 Euro – kann es zu diesem Preis überzeugen?
Das Xiaomi Mi Note 10 Lite im Test: Wir haben uns den Preiskracher angeschaut. Wer schon das Redmi Note 9 Pro cool findet, sollte dieses Review lesen.
Huawei stellt das ulti­ma­tive Corona-Smart­phone vor: Honor Play 4 Pro ist da
Francis Lido
Das Honor Play 4 (Pro) ist offiziell – und offenbar gut für Corona-Zeiten gerüstet
Mit dem Honor Play 4 Pro zaubert Huawei ein Smartphone aus dem Hut, das mit einem "Corona-Feature" aufwartet.
Xiaomi Redmi 9: Look des nächs­ten Preis­kra­chers enthüllt?
Michael Keller
Die Kamera des Xiaomi Redmi 9 erinnert stark an die des Redmi Note 8 Pro (Bild)
So soll das Xiaomi Redmi 9 aussehen: Im Internet sind Fotos aufgetaucht, die angeblich das Design des neuen Einsteiger-Smartphones verraten.