CURVED präsentiert: Dinge, die wir lieber täten als Dschungelcamp zu gucken

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Diese beiden freuen sich jedenfalls.
Diese beiden freuen sich jedenfalls. (© 2018 picture alliance / dpa)

"Guckst du heute Abend "Das Dschungelcamp"? Manche Fragen verdienen so viel mehr als ein einfaches "Nein, spinnst du?". Wir haben uns in der CURVED-Redaktion umgehört und eine Liste von Dingen erstellt, die wir lieber täten. 

Versteht uns nicht falsch, auch wir wissen um die Schönheit der deutschen Fernsehlandschaft. Immerhin hat uns diese doch Formate beschert wie "Schwiegertochter gesucht" und "Bauer sucht Frau", bei der einsame Menschen zu unserer Belustigung nach Liebe suchen. Als kulturell überaus wertvoll erweist sich auch ProSiebens neuester Genie-Streich "Get the F*ck out of my House", wo sich 100 Menschen eine einzige Toilette teilen und wir gebannt warten, bei wem als nächstes alle Sicherungen durchbrennen. Wenn euch also heute jemand fragt, ob ihr als Abendprogramm C-bis Z-Promis dabei zuguckt, wie sie weinend eine Kakerlake essen, haben wir eine Liste von Dingen, die sich als wünschenswerter darstellen.

"Guckst du heute Dschungelcamp?" "Eher würde ich..."

Die Sondierungsgespräche im Livestream schauen.

Seife essen.

Alles Kleingeld aufrollen und zur Bank bringen.

Small Talk mit Kollegen machen: "Puh, ganz schön kalt draußen, wa?"

Barfuß auf LEGO treten.

Einen zu engen Pulli überziehen und mit dem Kopf im Ärmel landen.

Zum Brazilian Waxing gehen und einmal Tabula rasa machen.

Ein Taschentuch mit in die Wäsche geben.

Den Büro-Kühlschrank auslecken.

Eine Darmspiegelung machen.

Trumps riesige Unterhosen per Hand waschen.

Im Fahrstuhl stecken bleiben.

Ein Dinner für Freunde kochen, die den ganzen Abend fragen: "Ist das auch ganz sicher glutenfrei?"

Sich auf Stand bringen, was die Kardashians treiben und wer wer ist.

"50 Shades of Grey" gucken – zusammen mit den Eltern und Großeltern.

Geschirr waschen und dabei den Ärmel runter rutschen lassen, sodass er nass wird.

Ein HSV-Spiel gucken.

Pendeln.

Auf einer Klobrille sitzen, die noch ganz warm ist vom Vorgänger.

Ein Tinder-Date mit jemandem haben, dessen Profilbild fünf Jahre und 20 Kilo her ist.

Nicht zu wissen wohin mit den eigenen Händen, wenn Leute für einen "Happy Birthday" singen.

Alle Single-Socken ausfindig machen, sie gemäß ihrer Eigenschaften in Karteien ablegen und zu jeder einzelnen von ihnen das Match suchen.

Ein Justin Bieber Konzert besuchen und auf dem Heimweg das Album hören.

Dem Partner sagen, dass er/sie fett geworden ist.

Endlich mal die vertrockneten Farbeimer von vor 4 Jahren zum Sondermüll bringen.

Im Weltraum schweben und den Helm abnehmen.

Fernab von Zuhause die Toilette benutzen.

Ein Jahr älter werden.

Einen Spieleabend mit der Ex und ihrem neuen Freund veranstalten.

Im Flugzeug neben jemandem sitzen, der Thunfisch mit Zwiebeln isst und immer wieder in unsere Richtung aufstößt.

Zu Ommas Canasta-Runde dazu stoßen und von allen Ommas in die Wange kneifen lassen.

Mit Amalgam-Füllungen auf einem Stück Aluminiumfolie rumkauen.

Im Endeffekt: Alles, was die im Dschungelcamp machen müssen.

Sinnlose Listen von Dingen erstellen.

Ihr seid gefragt!

Was würdet ihr lieber tun als das Dschungelcamp zu gucken? Die besten Antworten schaffen es in unsere Liste! Die CURVED-Redaktion wünscht euch viel Spaß bei allen Dingen, die nicht Dschungelcamp sind, zum Beispiel unseren handverlesenen Serien, in den meisten davon werden auch keine Kakerlaken verspeist, und falls doch dient es hoffentlich einem noblen Zweck.


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