Diese MacBooks und iPhones repariert Apple ab Ende Juni nicht mehr

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Das iPhone 3Gs ist seit September 2009 auf dem Markt
Das iPhone 3Gs ist seit September 2009 auf dem Markt(© 2014 CURVED)

Diese MacBooks erhalten bald keine Unterstützung mehr: Im Juni 2017 wird Apple seine Liste an Geräten erweitern, die als "obsolet" bezeichnet werden. Damit meint das Unternehmen, dass es diese Geräte nicht mehr repariert, sondern bei einem Defekt zum Kauf eines Nachfolgers rät.

Als "obsolet" deklarierte Geräte werden außer von Apple auch von autorisierten Partnern nicht mehr repariert. Ein internes Dokument, das 9to5Mac vorliegt, soll nun verraten, welche MacBooks, iPhones und Gadgets den Reparatur-Support in naher Zukunft verlieren. Demnach wird es im kommenden Monat das iPhone 3GS treffen – sowohl in der Version mit 16 GB als auch mit 32 GB internem Speicherplatz. Das iPhone 3GS ist Ende 2009 als iPhone der dritten Generation erschienen.

Ende für den 17-Zöller

In Bezug auf MacBooks stellt Apple die Unterstützung für eine Reihe an Geräten aus dem Jahr 2011 ein: Dazu gehört das MacBook Pro mit 17, 15 und 13 Zoll aus diesem Jahr; außerdem das MacBook Air mit 11 und mit 13 Zoll. Ebenfalls nicht mehr repariert wird das MacBook Pro mit 17 Zoll aus dem Jahr 2009.

Auch Zubehör soll der Obsolet-Liste hinzugefügt werden: Demnach wird Apple die erste Generation seiner AirPort-Box nicht mehr reparieren, die im Jahr 2008 erschienen ist. Die genaue Produktbezeichnung lautet "AirPort Express 802.11n". Voraussichtlich wird Apple die Liste am 30. Juni 2017 erweitern, also nach der diesjährigen WWDC.


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