Für eigenen Streaming-Dienst: Apple plant Serie mit Harry-Potter-Star

Rupert Grint spielte in den Harry-Potter-Filmen den Zauberlehrling Ron Weasley
Rupert Grint spielte in den Harry-Potter-Filmen den Zauberlehrling Ron Weasley(© 2018 picture alliance / abaca)

Harry-Potter-Star Rupert Grint wird bei Apples Streaming-Dienst in einer Thriller-Serie von Produzent und Regisseur M. Night Shyamalan zu sehen sein. Anhand der wenigen bisher verfügbaren Informationen lässt sich vermuten, dass der 30-jährige Brite eine durchaus wichtige Rolle spielen könnte. Seinen ersten Auftritt soll er in der Pilotfolge haben. 

Rupert Grint tritt wieder vor die Kamera, wie Deadline exklusiv berichtet. Der aus den Harry-Potter-Filmen bekannte Schauspieler wird demnach eine Nebenrolle in einer für Apples Streaming-Dienst geplanten Serie spielen. Bei der Produktion handelt es sich um eine bisher titellose Thriller-Serie, für die M. Night Shyamalan als ausführender Produzent verantwortlich ist. Er soll außerdem die Dreharbeiten der allerersten Folge leiten. Ob er auch nach der Pilotfolge als Regisseur hinter der Kamera stehen wird, ist ungewiss.

Zwei Hauptrollen sind schon vergeben

Der durch "Harry Potter" als Ron Weasley bekannt gewordene Darsteller Rupert Grint trägt in der Serie nach bisherigem Stand den Namen Julian Pearce. Laut Deadline spielt er den jüngeren Bruder von Lauren Ambrose ("Six Feet Under"), die als Dorothy eine der insgesamt drei zu vergebenden Hauptrollen übernimmt. Auch die Besetzung der zweiten Hauptrolle namens Leanne ist bereits bekannt. Diese bekleidet die Schauspielerin Nell Tiger Free ("Game of Thrones").

Im Mittelpunkt der Handlung steht angeblich das junge Ehepaar Dorothy und Sean Turner. Die beiden stellen das Kindermädchen Leanne ein, das sich um ihr neugeborenes Kind kümmern soll. Mit Shyamalan als ausführender Produzent dürfte die Handlung ziemlich unheimlich sein und auch der eine oder andere Twist sollte niemanden überraschen. Wann die Serie letzten Endes ausgestrahlt wird, ist ungewiss. Apples Streaming-Dienst soll 2019 weltweit starten.


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