Galaxy S7 besitzt ein Live Photo-Feature wie das iPhone 6s

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Das Galaxy S7 und S7 Edge beherrschen sogenannte Motion Photos, die den Live Photos des iPhone 6s ähneln
Das Galaxy S7 und S7 Edge beherrschen sogenannte Motion Photos, die den Live Photos des iPhone 6s ähneln(© 2016 CURVED)

Und sie bewegen sich doch: Das Galaxy S7 ist tatsächlich in der Lage, sogenannte Motion Photos aufzunehmen, wie SamMobile berichtet. Das Feature ähnelt den Live Photos des iPhone 6s, das es erlaubt, animierte Aufnahmen zu erzeugen. Entsprechende Gerüchte um sogenannte Vivid Photos gab es bereits Mitte Januar 2016.

Damals hieß es, Samsung arbeite an einer Technik namens Vivid Photo, die Bewegtbilder ähnlich den Live Photos auf dem iPhone 6s erzeugt. Gleichartige Funktionen finden sich auch in HTCs App Zoe oder in der Kamera-App des Lumia 930. Bei den Motion Photos nimmt das Galaxy S7 einige Sekunden vor der Aufnahme eines Fotos auf und speichert sie als Ganzes. Aktiviert Ihr das Foto mit einer Berührung, bekommt Ihr sozusagen die Vorgeschichte zu sehen.

Keine Erwähnung zur Enthüllung des S7

Im Unterschied zu Motion Photos speichert das iPhone 6s bei Live Photos einige Sekunden vor und nach Betätigung des Auslösers. Samsung selbst hielt das Feature bei der Ankündigung des Galaxy S7 auf dem MWC 2016 offenbar für nicht so wichtig, als dass es eine gesonderte Erwähnung verdiente.

Samsung verschwieg bei der Präsentation allerdings auch, dass das Galaxy S7 die erweiterte Speicherverwaltung von Android 6.0 Marshmallow nicht unterstützt. Eigentlich ermöglicht die Version des Mobile-Betriebssystems erstmals, microSD-Karten als direkte Erweiterung des internen Speichers zu nutzen, um etwa Apps darauf auszulagern. Diese Option fehlt allerdings beim Galaxy S7 – wie auch beim LG G5.

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