GE entwickelt Billig-Glühbirne für Smart Home-App Wink

Her damit !8
Die Leuchtstärke der Link-Glühbirne lässt sich über die App Wink einstellen.
Die Leuchtstärke der Link-Glühbirne lässt sich über die App Wink einstellen.(© 2014 GE)

Der Elektrokonzern GE bringt drei Leuchtmittel auf den Markt, die sich über die Android- und iPhone-App Wink steuern lassen. Die drei Varianten sollen weniger als 15 Dollar kosten.

App als Fernbedienung

Connected Home-Produkte sind bisher meist im oberen Preissegment angesiedelt. Der US-Konzern GE will das mit einer neuen Linie ändern. Link heißt die LED-Glühbirne des Herstellers, die mit der App Wink kompatibel ist. Mit Wink steuert Ihr das Leuchtmittel über Android- und iOS-Geräte. So kann man die Glühbirne über das Smartphone ein- und ausschalten, auch wenn man nicht zu Hause ist. Im Urlaub könne man durch das gelegentliche Einschalten des Lichts den Eindruck erwecken, dass eine Wohnung nicht leer steht, nennt GE als Anwendungsbeispiel. Außerdem lasse sich über die Fernbedienung der Lampen Licht sparen. Nicht zuletzt regelt die App auch die Stärke des Lichts.

Indoor- und Outdoor-Verwendung

Die Link-Glühbirne wird in drei verschiedenen Varianten erhältlich sein: eine 60 Watt-Alternative, eine Softweiß-Flutlicht-Lampe für Innenräume sowie ein Modell, das für draußen geeignet ist. GE verspricht, dass alle drei Leuchtmittel weniger als 15 US-Dollar kosten. Erhältlich sind die Lampen bei der US-Baumarktkette Home Depot. Ab 30. Juni können die Links vorbestellt werden, ab Herbst sind sie auch in den Läden erhältlich. Wann die Serie nach Europa kommt, ist noch nicht bekannt. Wink ist eine mobile Applikation des New Yorker Unternehmens Quirky. In den nächsten Wochen will der Anbieter mit 15 Partnern bis zu 60 Smart Home-Produkte auf den Markt bringen, die mit der Anwendung kommunizieren. GE ist der erste offizielle Partner dieser Initiative. Die bisher am Markt erhältlichen smarten Glühbirnen, etwa die Philips Hue, liegen preislich deutlich über der Link-Serie.


Weitere Artikel zum Thema
Künf­tige Pixel-Smart­pho­nes könn­ten Touch­pad auf Rück­seite erhal­ten
Michael Keller
Das Touchpad des Pixel-Smartphones könnte mit dem Zeigefinger bedient werden
Google wurde in den USA ein Patent zugesprochen. Dabei handelt es sich um ein Touchpad, das künftige Pixel-Smartphones auszeichnen könnte.
Diese Android-Featu­res wünschen wir uns für iOS
Jan Johannsen1
Spotlight und Siri können zwar schon viel, aber noch nicht den Bildschirminhalt analysieren.
iOS 11 bringt massig neue Funktionen mit, aber ein paar Android-Features hätten wir auch gerne auf dem iPhone und iPad.
OnePlus 5 ist ab sofort in zwei Ausfüh­run­gen verfüg­bar
Guido Karsten
OnePlus 5 Schwarz und Grau
Das OnePlus 5 ist da: Ab sofort ist der neue "Flaggschiffkiller" in zwei Ausführungen, die sich nicht nur optisch unterscheiden, erhältlich.